Parlamonische Marine

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Datei:Parlamonische Marine 2.jpg
Parlamonische Kriegsschiffe im Hafen von Saport

Die Marine der wehseländischen Handelsmetropole Parlamon ist vor allem darauf ausgelegt, die wehseländische Bucht und hier insbesondere den Golf von Parlamon zu schützen. Bei ihren Schiffen handelt es sich um Galeeren verschiedener Größe.

Geschichte der Marine

Als Parlamon gegründet wurde, besaß das gesamte Königreich Wehseland nicht mehr als eine Hand voll Boote. Wie die anderen Küstenstädte kamen alsbald auch in Parlamon erst Fischerboote, dann Handelsschiffe hinzu. Der florierende Handel lockte schließlich Seeräuber und -räuberinnen an, die die Schiffe in die Irre leiteten.

Datei:Parlamonische Marine 1.jpg
Die anfänglichen Boote

Parlamons Antwort war der Ausbau der Häfen in Krejn, Saport, Leufen und Lichtburg. Außerdem wurden drei leichte Boote konstruiert, um den Bogenschützen und -schützinnen der Stadtmiliz die Chance zu geben, auf die Bedrohungen zu reagieren. Die Zahl der Boote wuchs langsam, aber beständig, aber es blieben kleine küstengebundene Unterstützungsfahrzeuge.

Im Jahre 43 nGW kam es zu einem der verheerendsten Überfälle auf Parlamon, der von See aus je verübt wurde. Mehrere Flottillen hielten die befestigten Häfen beschäftigt und versenkten nach und nach die Galeeren, während eine weitere Gruppe von Schiffen den Fernhandelhafen überfiel. Dieser erfolgreiche Raubzug erschütterte die Reputation Parlamons als sicheren Handelshafen erheblich, weshalb die Stadt sich gezwungen sah, maritim aufzurüsten.

Die Standardausrüstung der Künstläufer und -läuferinnen umfasst eine Vielzahl von Pfeilspitzen für verschiedene Aufgaben

Im Zuge dieses Ausbaus wurde die Zahl der Kriegsschiffe deutlich erhöht. Außerdem verlieh die Stadtwache einen Teil ihrer Ausbilder und Ausbilderinnen an die Marine, damit diese die Bogenschützen und -schützinnen trainieren.

Küstenläufer und -läuferinnen

Mit der fortschreitenden Verbesserung der Marine wuchs die Zahl ihrer Soldaten und Soldatinnen. Es etablierten sich leichte Rüstungen, meist aus Stoff und Leder, und Bögen als Standardausrüstung. Auf einigen der Schiffe befanden sich dagegen Armbrüste, um besser gegen feindliche Schiffe vorzugehen.

Die Küstenläufer und -läuferinnen genannten Soldaten und Soldatinnen gingen außerdem Botengängen, der Besetzung der Hafenbefestigungen und anderen Tätigkeiten nach. Diejenigen, die vor allem an Land arbeiten, verhalten sich ähnlich wie Waldläufer und -läuferinnen. Sie gelten als eine versteckte Reservestreitmacht, sollten Stadtwache und Reiterei besiegt werden.