Zeremonienmeister
Der Zeremonienmeister oder die Zeremonienmeisterin ist ein Amt, das bisher nur in Blômetal existiert. Es ist im Wettstreit mit der Kurie des Königs um die höhre Zahl an Hofämtern entstanden.
Historische Bedeutung
Der Begriff leitet sich ab von caerimonia (übersetzt: Ehrfurcht, Ritual, Heiligkeit) und magister (übersetzt: Lehrer, Führer). Die Einführung als Blômetaler Hofamt erfolgte 36 nGW.
Aufgaben
Es gibt drei widersprüchliche Dokumente, die die Aufgaben der Zeremonienmeister und -meisterinnen grob umreißen. Die erste Erklärung stellt sie in den Kontext der klerikalen Hofämter und als Vermittler zwischen Kanzler beziehungsweise Kanzlerin und Tempelmeister beziehungsweise -meisterin. Das zweite Dokument fasst das Amt als hauptverantwortlich für das Hofzeremoniell auf. Im dritten Manuskript schließlich wird das Amt so verstanden, dass nur der Amtsinhaber oder die Amtsinhaberin die Einführung neuer Zeremonien jeglicher Art bestimmen kann. Zwischen diesen drei Auffassungen navigieren die bisherigen Amtsinhaber und -inhaberinnen.
Amtierende Zeremonienmeister und -meisterinnen
Die Besetzung der wichtigsten Hofämter der Herzogtümer und des Königreichs ist allein durch ein- und ausgehende Korrespondenzen gemeinhin bekannt. Die hohen Adligen kennen vielleicht nicht alle auswendig, haben aber fast immer Leute bei ihrer Seite, die dieses Wissen haben.
| Hof | Amtsinhaber oder Amtsinhaberin | Zeitpunkg der Einsetzung |
| Blômetal | Manuel Spruchbund | 78 nGW |