Solesee
Die Solesee liegt nördlich des Wehselandes und ist ein wichtiges Gewässer für den wehseländischen Fischfang und Fern- wie Binnenhandel. Vor allem die Herzogtümer Silberstein und Klingenfurth sowie die Hauptstadt Parlamon profitieren von ihrer Lage am Meer.
Namensursprung
Wie viele Meere in der alten Heimat wurde auch die Solesee ursprünglich als großer See verstanden, bis durch Erkundungsfahrten dessen Dimensionen klar wurden. Aufgrund des salzigen Wassers wurde das Gewässer Sole genannt. Zahlreiche Salinen entstanden entlang Küste, in denen Salz für das Königreich gewonnen wurde.
Bedeutung für das Wehseland
Nach dem Zug der Fürsten in ein deutlich schwächer besiedeltes Gebiet stellt die Solesee einen wichtigen Weg dar, um Kontakt zu anderen Reichen aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig ist es auch ein möglicher Einfallpunkt für alte Feinde und Feindinnen aus dem Westen, für Piraten und Piratinnen und nicht zuletzt eine natürliche Gefahrenquelle durch Stürme und Überflutungen. Mit dem Bau kleiner Flotten von kampffähigen Schiffen und dem Ausbau natürlicher Dünen hat die wehseländische Bevölkerung dem jedoch bisher stand gehalten.