Geram

Aus Wehseland-Wiki
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Datei:Usaku Porträt.png
Usaku der Totengott
Bei- und Ehrennamen Unabwendbarer, Ultimus, Unvermeidlicher, Fürst der Unterwelt
Rang im Pantheon Altvorderer
Domäne Tod
Pilgerorte Haus der Götter, Beinhaus

Geram gehört zu den Vorderen der wehseländischen Götter und Göttinnen. Er ist dem Kampf verpflichtet, dabei vor allem dem ehrenhaften Zweikampf. Doch er ist auch für seine Partizipation in Schlachten und Massenkämpfen bei Turnieren bekannt. Er ist eine geachtete Gottheit, der auf die größtmögliche Gerechtigkeit im Kampf setzt. Er

Domäne

Geram ist Gott des Kampfes. Alle seine Heimstätten sind Festungen, die Turnierplätze und Arenen beherbergen. Er ist ein ruhiger und besonnener Lehrer. Er lehrt vor allem den Nahkampf und insbesondere den Zweikampf. Seine Techniken zeugen von Präzision und Kenntnis der Waffen, die übermäßige Stärke, Geschwindigkeit oder andere Fähigkeiten unnötig machen. Von Geram zu lernen, bedeutet, mit den eigenen Fähigkeiten das meiste aus der eigenen Waffe herauszuholen.

Stellung im Pantheon

Als Kind von Usaku und Hamrad gehört Geram zu den Vorderen. Gerams Kinder sind Pasam, Antryor und Hela.

Auftreten

Geram ist ein muskulöser Mann undefinierten Alters mit rotem Haar und brennenden Augen. Er trägt oft einen Helm und Speer bei sich. Meist tritt er in voller Rüstung auf, desweilen auch fast unbekleidet auf. Er wirkt strukturiert und pflichtbewusst. Man kann ihn besonders an seinen ausgeprägten Waden erkennen. 


Glauben

Geram wird von allen Kämpfern und Kämpferinnen geschätzt, insbesondere jenen, die die Regeln des gerechten Kampfes aufrecht erhalten. Er wird von Turniergängern genauso angebetet wie von denen, die für ihre Herrn und Damen in den Kampf ziehen.

In Wehseland finden sich immer wieder große und kleine Tempel, die Geram gewidmet sind. In Teilen Klingenfurths steht er in der Anbetung in Konkurrenz zu seinem Sohn Antryor. Es sind vor allem die Klingenfurther Ostmark, die so oft gebrandschatzt wurde, dass der Sinn nach gerechtem Kampf hier abhanden gekommen ist. In den westlicheren Gebieten ist er jedoch weiterhin hoch geschätzt.

Der Klerus erachtet von allen Göttern und Göttinen, die dem Kampf verpflichtet sind, Geram als die beste Gottheit, um Schutz zu erbitten. Sein Speer wird oft als Metapher für die wehseländischen Truppen und sein Schild für Wehselands stolze Burgen verwendet.

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.