Die Wehseland Expeditionen 2: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Juni 2024, 20:42 Uhr
Abseits der Pfade
28.04.2023 - 01.05.2023
Jugendzeltplatz Uphöfen, 49176 Hilter
Die Erforschung des Königreichs soll weitergehen! Nachdem mehr Nützliches entdeckt wurde als je vermutet, soll die Expedition prüfen, was es noch Nützliches gibt. So zumindest die offizelle Version. Gerüchte werden in Tavernen und Kaschemen geflüstert. Vergangene Zivilisationen, mächtige Bauten und längst vergessene Artefakte verstecken sich noch immer in ungebändigten Ländereien. Doch nicht alle scheinen die Bemühungen des Königs, sein Land zu kartographieren und zu katalogisieren, gut zu heißen. Die Entwicklung des Landes wurde mehr als nur einmal gestört. Insgeheim wird von Sabotage und Bestechung gemunkelt. Endlich also ist die Expedition aufgebrochen und erreicht die bewaldeten Gegenden im Nordosten des Reiches. Das Land hier ist noch wild und frei, so nennen doch viele Kreaturen das Land ihre Heimat. Bist du Teil der Expedition? Es winken Ruhm und Ehre, und manch findige Entdecker*innen und Abenteurer*innen haben vielleicht sogar die Chance, dass neue Entdeckungen nach ihnen benannt weden.
Reisebericht
Expeditionsbericht der 2. Wehseland Expedition nach Klingenfurth
Dies ist der Bericht der zweiten Wehseland Expedition nach Klingenfurth. In dieser Expedition sollte nach weiterem nützlichem in Klingenfurth gesucht werden. Zudem bestanden Gerüchte über alte mächtige Bauten und Wesen, welche sich auch bestätigten. Ihre königliche Majestät Albert Herzog von Silberstein, König von Wehseland ließ diese Expedition, knapp ein halbes Jahr nach der vorherigen Expedition von Kurhuth Rakaklakk ausrufen. Dieser Bericht beansprucht es nicht vollständig zu sein, sondern nur die wichtigsten Informationen der Expedition zu beinhalten.
Tag 1
Nach einem anstrengenden Marsch erreichten wir gegen Mittag das Lager, welches vorher von ein paar wenigen ausgekundschaftet und ausgewählt wurde. Dort wurde dann bereits angefangen das Lager auf zu bauen. Zu erwähnen wären vor allem die Lebensschule, Pits portable Pinte und ein kleines Alchemie-Labor. Kurz vorher wurde Lady Mageri ausgewählt, um als Expeditionsleitung die Verantwortung zu übernehmen. Diese Aufgaben übertrug sie größtenteils ihrem Stellvertreter Kynasz Tolkonov.
Im Lager angekommen wurden nach kurzer Zeit bereits zwei nebeneinander stehende bläulich schimmernde, steinerne Säulen gefunden. Zudem waren in der Nähe drei herausstechende Steine, zudem auch ein weiterer Stein, geformt wie eine Zipfelmütze. Durch eine Analyse verschiedener Arten konnte sich zu dem Zeitpunkt jedoch nur herausstellen, dass diese magisch waren. Diese Analysen beinhalteten verschiedenste Methoden, unter anderem das berühren und magische analysieren, jedoch auch so etwas wie das ablecken und anhauchen.
Im Laufe des Tages erschienen die Fae, diese erklärten uns, was es mit den steinernen Säulen auf sich hatte, und das es sich um ein Portal handelte. Die Fae waren 4 Geschwister, 2 Brüder und 2 Schwestern. Die erste Schwester wurde im Wald auf einer Erkundung gefunden. Sie schien sehr interessiert an uns Menschen und sie nannte uns immer Menschlein. Sie trug grüne Kleidung, umrankt von Efeu. Ihren Namen passte sie je nach Person an, zuerst fragte sie die Person nach ihrem Namen und wandelte diesen anschließend etwas ab, um ihn als den ihren zu benutzen. Sie liebte die Natur und den Frühling, denn dies erinnerte sie immer an ihre Heimat. Zudem sagte sie, dass sie und ihre Geschwister schon mindestens 10.000 Jahre in dieser Welt waren. In ihrer Nähe war auch eine Schwester der Schwesternschaft, welche sich als Doro vorstellte.
Später am Tage stieß eine weitere Erkundungsgruppe auf Wegelagerer, welche Geld von dieser Gruppe forderten, um sie in Ruhe zu lassen. Kurz darauf fand man diese Wegelagerer wimmernd auf dem Boden.
Wenn man in den nördlichen Teil des Waldes ging, so stieß man auf einen Friedhof. Dort fand man den ersten Bruder der Fae. Dieser Bruder war der weitsichtige und Magie begabte, ihn erkannte man an seiner schwarzen Kleidung mit einem lila Umhang. Zudem trug er ein Diadem. Er erklärte das es sich bei den steinernen Säulen um ein Portal handelte, und das es niemals wieder aufgebaut werden dürfe.
Während sich mit dem Fae unterhalten wurde, erschienen weitere Banditen oder Wegelagerer, welche zum Teil auch als Gefangene ins Lager gebracht wurden. Später wurde ein zweiter Zipfelstein gefunden. Aus Neugierde wurde dieser dann auch in das Lager gebracht.
Etwas später wurde die dritte Fae am Waldrand gesichtet. Wenn man sich ihr näherte verschwand diese jedoch immer wieder. Nur Kindern gestattete sie es sich ihr zu nähern. Diese Schwester der Fae war die verspielte und Kind gebliebene von ihnen.
Erkennen konnte man sie an an ihrem Silbernen Haar, mit einem kleinen Geweih. Sie trug dunkelgrün und weiße Kleidung. Sie half soweit sie konnte immer den Kindern, und erklärte die kleine Mondelbe als eine Person mit reinem Herzen.
Darauf wird später im Bericht nochmal genauer eingegangen.
Zu ungefähr der selben Zeit erschien auch der zweite Bruder der Fae. Dieser trug schlichte braune Kleidung und eine durchaus riesige Waffe mit sich. Außerdem durchzog sein rechtes Auge eine sehr große markante rote Narbe. Er war der kriegerische von ihnen. Zudem legte er großen Wert darauf, dass die Zipfelsteine da bleiben, wo sie sind.
Daraufhin wurde der Zipfelstein auch dorthin wieder zurück gebraucht, wo er vorher stand. Nach ein paar Unterhaltungen mit ihnen merkte man, dass die beiden Schwestern dafür waren, das Portal wieder auf zu bauen, um in ihre Heimat zurück zu kehren. Die beiden Brüder hingegen fürchteten sich, vor der Gefahr, die von diesem Portal ausging. Deshalb verboten sie sich auch dieses wieder auf zu bauen.
Zudem wurden über den Tag hinweg Scherben und ein Rahmen gefunden, welcher mit den Scherben zusammenpasste. Dies war wohl ein Bild, welches in Scherben zersplittert ist.
Am späten Abend wurde verkündet, dass nun Lafarias Silberhands Magierprüfung zum Meister stattfinden würde. Als alle sich am Ritualplatz versammelt hatten, erschienen auch seine Ritualwachen, die Chaoskrieger. Die Aufgabe von ihnen war es das Pentagramm und die Kreise des Magiers zu schützen, welche er zuvor vorbereitet hatte und dann aktivierte. Kurz danach beschwor er den Kobold Gimagos. Dieser erschien von Rauch umhüllt, der auch Lafarias erfasste und wollte wissen was sein Auftrag war, denn er war ihm verpflichtet.
Gimagos erhielt den Auftrag Lafarias die Encyclopaedia Daemonica zu besorgen.
Dies akzeptierte Gimagos jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Vorallem wäre es wichtig dabei folgende zu erwähnen:
- Das Buch ist an Gimagos gebunden, also wenn Gimagos Schaden erleidet, so wird auch das Buch zum Teil zerstört.
- Das Buch bietet Gimagos einen Ankerpunkt in der Welt, wo sich das Buch befindet, dorthin kann Gimagos reisen und sich dort frei bewegen.
- Lafarias muss mit allen Mitteln versuchen dieses Buch zu schützen, selbst wenn es ihn sein Leben kosten würde.
- Von diesem Buch dürfen weder Abschriften, Mitschriften noch Nachschriften angefertigt werden. Also das Buch darf in keinster Weise kopiert werden.
- Nach diesem Auftrag gilt Gimagos als frei und kann von Lafarias nur noch gerufen, nicht beschworen werden.
Da dies Lafarias nicht ganz gefiel, fingen beide an zu verhandeln, jedoch stimmte Lafarias größtenteils zu. Kurz darauf verschwand Gimagos wieder, um die Encyclopaedia Daemonica zu besorgen.
In dieser Zeit erschienen zwei magische Wesen, welche immer wieder wiederholten, das sie aus Stahl und Magie waren. Sie waren beide eine schwarze aus Magie zusammengehaltene Gestalt in einer schwarzen Plattenrüstung.
Diese Wesen konnten ohne Probleme die Schutzkreise, welche von Lafarias und den Ritualwachen gezogen wurden, durchqueren. Nach kurzer Zeit und einem Schlag später lagen nur noch die beiden Plattenrüstungen auf dem Boden. Die Wesen waren durch einen Zauber des Magiers wieder aufgelöst worden. Diese ließen ein Puzzle aus ihren Rüstungen fallen.
Nach dieser Unterbrechung erschienen alle vier Fae auf einem Hügel neben dem Ritualplatz und fingen an zu streiten, denn sie erkannten das die Menschen das Potenzial hatten das Portal auf zu bauen. Der Bruder mit dem Diadem wurde wütend, da er nichts davon hielt und dies nicht wollte. Daraufhin stritten sie stärker und etwas später waren sie auch schon wieder verschwunden.
Nach diesen Unterbrechungen erschien Gimagos wieder und erklärte, dass er das Buch nun hatte, aber er es selber aus seiner Haut gebunden und mit seinem Blut geschrieben hatte. Dadurch wurde auch klar, warum ihm dieses Buch so wichtig war.
Nachdem Lafarias das Buch sah, entließ er Gimagos aus seinen Diensten, so wie es der Vertrag vorsah.
Da Lafarias jedoch auch um das Buch fürchtete, schloss er mit Gimagos einen Pakt:
Solange das Buch in der Welt ist, kann auch Gimagos in dieser Welt sein, falls das Buch jedoch nicht mehr benötigt wird, so nimmt Gimagos es wieder mit in seine Welt. Dieser Pakt war hilfreich für beide, denn Lafarias brauchte sich nicht mehr so sehr um das Buch sorgen und Gimagos weiß, dass das Buch immer in Sicherheit ist, solange er es bei sich hat.
Nach diesem Pakt kamen einige aufgebrachte Kommentare von den Zuschauern, denn Lafarias hatte nun einen Kobold in die Welt frei gelassen. Die Expedition hatte dabei bedenken und stellte so Bedingungen auf:
- Der Kobold darf für die Zeit der Expedition nicht gerufen werden, da er eine Bedrohung darstellen könnte
- Wird dieser Kobold dennoch gerufen, so wird der verantwortliche dafür gestraft.
Tag 2
Am kalten Morgen fand man auf der warmen Glut am großen Lagerfeuer ein Ei, Gerüchte besagen, dass es sich dabei um das Klingenfurther Ei handelt, welches von dem Klingenfurther Huhn gelegt wurde.
Nach und nach sind immer weitere Scherben aufgetaucht.
Am Vormittag wurden im nördlichen Teil des Waldes Rudelbäume gesichtet. Diese trugen zufälligerweise auch eine Scherbe mit sich herum. Später wurden vereinzelt weitere Rudelbäume gesichtet.
Gegen Mittag ist eine Gruppe in den nördlichen Wald gegangen, woraufhin kurz danach eine Person dieser Gruppe wieder ins Lager zurück stürmte um Bescheid zu geben, das dort Verstärkung benötigt wird. Dort waren Wesen, welche um ein Stück des Portals liefen und dieses bewachten.
Da es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest stand dieses Portal tatsächlich wieder aufzubauen, wurde der Rückzug befohlen. Manch ein törichter Krieger wollte dennoch kämpfen und stürzte sich ohne Erlaubnis auf diese Wesen.
Am frühen Nachmittag erreichten uns ein Ork und ein Halbork aus der Grafschaft Eberhayn, welche Joram Herbst dazu aufforderten nach Dorf zurückzukehren. Als dieser dies nicht wollte, versuchten sie ihn dazu zu zwingen. Schluss endlich hielt Joram Herbst eine Rede, in welcher er sich entschuldigte sich seinen Amt entzogen zu haben, und gab bei dieser Gelegenheit das Amt auch schleunigst wieder ab. Daraufhin kehrten auch die beiden Orks aus Eberhayn zurück. Aufmerksame und mit etwas Intelligenz gesegnete Zuhörer*innen berichteten jedoch, dass Jorams Rede keine wirkliche Entschuldigung für sein Verhalten enthielt. Vielmehr machte er die schlechte Kunst der Gräfin von Geizberg sowie die allgemeinen Umstände in Klingenfurth dafür verantwortlich, ihn zu diesem Handeln gezwungene zu haben.
Kurz danach erschienen die vier Fae zusammen im westlichen Teil des Waldes und diskutierten, ob es wohl eine gute Idee wäre, das Portal nach so langer Zeit doch wieder aufzubauen, um zurück nach hause zu gelangen. Es war eine langen Diskussion, an welcher wir als Expedition auch teilnehmen durften. Als sie von bösen Mächten sprachen, wurde nachgefragt ob es sich dabei um den Alten handelte, durch diese Frage waren die Fae sehr geschockt. Sie fragten mehrmals nach, wie wir mit dem Alten in Kontakt waren und was passiert war. Deshalb erklärten wir ihnen, was auf der ersten Expedition am Abend mit dem Ritual passiert war.
Daraufhin sollten alle, die am Tisch des Alten saßen, sofort zu den Fae kommen und ihnen alles erzählen. Während diese Personen geholt wurden, erklärten uns die Fae, warum sie sich vor dem Alten fürchten und wie sie mit den Gith zusammen von den Alten unterdrückt wurden.
Als die am Ritual beteiligten Personen bei den Fae angekommen waren, wurden die übrigen gebeten zu gehen, um alleine mit diesen Personen zu reden.
Im Laufe des weiteren Nachmittags stieg eine Nixe aus dem am Lager gelegenen See empor. Denn im See lag ein Stück des Portals, welches sie angeblich davon abhielt zurück auf den See zu schwimmen. Vermutlicher war es jedoch, dass sie Personen in den See ziehen wollte.
Da trotzdem ein Interesse darin bestand, das Portalstück aus dem See zu bekommen wurde eine Plan dafür ausgeklügelt. Nach einiger Zeit wurde das Portalstück aus Sicherheitsgründen erst mal in einen Schutzkreis gestellt.
Da nun alle Teile des Portals gefunden waren, wurde eine Abstimmung abgehalten, ob es sinnvoll wäre das Portal wieder aufzubauen, denn selbst der weitsichtige Fae war mittlerweile der Meinung, es könne sinnvoll sein, dieses Portal wieder aufzubauen. Deshalb wurde nun auch das Portalstück besorgt, welches sich im nördlichen Teil des Waldes befand. Glücklicherweise waren auch die Wesen, welche es zuvor bewacht hatten verschwunden. Im Gespräch mit den Fae wurde aber auch von ihnen gewarnt, das wenn das Portal erneut aufgebaut wird, es von Personen mit einem reinen Herzen geschehen muss. Dazu sollte die kleine Mondelbe genutzt werden, denn sie besaß ein durchaus reines Herz. Zudem hatte sie auch die Fähigkeit in anderen Personen zu erkennen, ob diese ein reines Herz besaß oder nicht.
Es wurde beschlossen, dass das Portal am Abend erneut aufgebaut werden soll.
Kurz bevor das Portal erneut aufgebaut wurde, rief Lafarias seinen Kobold Gimagos zu sich, denn er wollte in seiner Encyclopaedia Daemonica lesen.
Diese Gelegenheit nutzte der Kobold, um sich das Stück des Portals, welches sich im Schutzkreis befand genauer anzuschauen. Da der Kreis anscheinend keinen Einfluss auf ihn hatte, nahm er sich dieses Stück heraus, um es zu inspizieren. Dies sahen die eh schon durch den Kobold aufgebrachten Krieger und wollten Gimagos das Stück des Portals wieder entwenden. Da dieser sich anscheinend vor ihnen fürchtete, machte er sich unsichtbar und verschwand vor ihren Augen mitsamt des Portalstückes. Daraufhin bewegten sich die Krieger auf Lafarias zu, um ihn erst mal zu verantworten und fest zu nehmen, da er sich gegen die Regeln der Expedition widersetzt hatte.
Hinter ihnen erschien Gimagos wieder und schaute sich in Ruhe das Spektakel, sowie das Stück des Portals an. Nach einer längeren Diskussion und Unruhe erschien einer der Fae und riss Gimagos aus seiner unsichtbaren Form. Nach einer kurzen Verhandlung erlangte der Kobold seine Encyclopaedia zurück, welche dem Magier zuvor entwendet wurde und verschwand wieder. Lafarias hingegen wurde zu einer gerichtlichen Verhandlung aufgerufen, um sich zu rechtfertigen, vor dem was er getan hatte. Schlussendlich wurde Lafarias durch den Willen der Zuschauer zu einem Gerichtlichen Zweikampf nach Klingenfurther Gesetz aufgefordert. Diesen Kampf verlor er und wurde deshalb als schuldig befunden, aber dennoch frei gesprochen, da er fair und ehrenhaft gekämpft hatte.
Während dieser Verhandlung erkannte die kleine Mondelbe wer von der Expedition ein reines Herz besaß und wer nicht. Dies waren vier Personen. Diese wurden dazu aufgefordert beim Bau und der Aktivierung des Portals mitzuhelfen oder es durchzuführen. So wurde das Portal aufgebaut und von den Personen mit reinem Herzen aktiviert. Darüber waren die Fae überaus glücklich. Eine der Fae nahm Lafarias mit in ihre Welt.
Nach der Durchquerung der Portals schloss sich dieses wieder, da anscheinend die Macht, welches es aufrecht erhielt erloschen war. Kurz nach dem Schließen erschien um das Portal herum roter Rauch, dennoch passierte nichts weiteres. In der Nacht, zur Feier des Erfolges wurde ein kleines Feuerspiel mit musikalischer Begleitung abgehalten.
Tag 3
Da im Lager nur noch wenige Lebensmittel vorhanden waren und die Expedition Wurzeln geschlagen hatte, wurde diese als vollendet erklärt.
Die Fae sind wieder in ihre Welt gelangt und es sind einige Berichte an die Universität zu Parlamon gesendet worden, unter anderem über Flüstergras, Apfelblumen, Feenlilien, Berserkerpilze und weitere Erkenntnisse zu Rudelbäumen.
Daraufhin wurde das Lager abgebaut und jeder geht nun wieder seine eigenen Wege.
Jedoch soll es schon bald eine dritte Expedition geben, welche in das Herzogtum Silberstein ausgerufen wird.
Fazit
Die Fae sind in ihre Welt zurück gekehrt und erzählten uns von den Gith.
Also wer waren diese Gith?
Einige Berichte sind an die Universität zu Parlamon über die Flora und Fauna übergeben worden und es wurden weitere Entdeckungen gemacht.
Zudem steht nun in Klingenfurth ein Portal, welches anscheined die Möglichkeit eröffnet Wesen in eine andere Welt zu bringen.
Zudem ist der Meister Lafarias Silberhand mit den Fae verschwunden und Joram Herbst und gab sein Amt als Dorfvorsteher in Eberhayn ab.