Freiherrentum Grauwald: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Hauptort im '''Freiherrentum Grauwald''' ist das nordöstlich gelegene Dorf [[Grauwald (Dorf)|Grauwald]], eine alte Holzfällersiedlung. Von hier aus werden die gefällten Grau-Erlen und Grau-Weiden den Lautenbach hinunter geschickt.<br>
Der Hauptort im '''Freiherrentum Grauwald''' ist das nordöstlich gelegene Dorf [[Grauwald (Dorf)|Grauwald]], eine alte Holzfällersiedlung. Von hier aus werden die gefällten Grau-Erlen und Grau-Weiden den Lautenbach hinunter geschickt.<br>
Am Rand des Dorfes befindet sich ein Herrenhaus der [[Freiherren von Auweiler und Grauwald]], seit dem formellen Einzug von [[Laurentz Adalbert Balduin Luitpold Freiherr von Auweiler zu Grauwald]] vor einigen Jahren wird es aufwändig renoviert, steht aber faktisch immer noch leer.<br>
Am Rand des Dorfes befindet sich ein Herrenhaus der [[Freiherren von Auweiler und Grauwald]], seit dem formellen Einzug von [[Laurentz Adalbert Balduin Luitpold Freiherr von Auweiler zu Grauwald]] vor einigen Jahren wird es aufwändig renoviert, steht aber faktisch immer noch leer.<br>
Erwähnenswert ist auch das zentral im Dorf gelegene [[Handelshaus Grauwald]], das hier seinen Hauptsitz hat und nicht nur den gesamten [[Grauwald]] mit den nötigen Waren versorgt sondern auch Handelsverbindungen in alle Teile des Landes unterhält.
Zentral im Dorf gelegen findet sich die legendäre Taverne "[[Pits Prickelnde Pinte]]", unweit hiervon das [[Handelshaus Grauwald]], das hier seinen Hauptsitz hat und nicht nur den gesamten [[Grauwald]] mit den nötigen Waren versorgt sondern auch Handelsverbindungen in alle Teile des Landes unterhält.
Etwa ein Jahr nach dem "Einzug" des Freiherren ließ dieser [[Wenzel von Grauwald|Wenzel Grauwald]] in den Rang eines Edlen erheben und machte ihn zum Vogt der Ländereien von Grauwald.<br>
Etwa ein Jahr nach dem "Einzug" des Freiherren ließ dieser [[Wenzel von Grauwald|Wenzel Grauwald]] in den Rang eines Edlen erheben und machte ihn zum Vogt der Ländereien von Grauwald.<br>
Südwestlich von [[Grauwald (Dorf)|Grauwald]] liegt die Burg des [[Ritter Ludvig Kwill|Ritters Ludvig Kwill]] und wacht über die alte Handelsstraße, die durch den [[Grauwald]] in Richtung führt.<br>
Südwestlich von [[Grauwald (Dorf)|Grauwald]] liegt die Burg des [[Ritter Ludvig Kwill|Ritters Ludvig Kwill]] und wacht über die alte Handelsstraße, die durch den [[Grauwald]] in Richtung führt.<br>

Version vom 5. Mai 2023, 22:19 Uhr

Allgemeines

Das Freiherrentum Grauwald liegen im Südosten Wehselands eingegliedert in die Grafschaft Erlgrund im Fürstentum Diepholz im Herzogtum Blômetal. Nach Nord-Osten wird es durch den Lautenbach eingegrenzt, der auch gleichzeitig die Grenze zum Herzogtum Klingenfurth darstellt. Im Süd-Osten liegt das Freiherrentum Eulenburg der Grafschaft Hirschberg im Süd-Westen das Freiherrentum Buchwaldt. Im Nord-Westen liegt das Freiherrentum Lautenbach.
Der Hauptort im Freiherrentum Grauwald ist das nordöstlich gelegene Dorf Grauwald, eine alte Holzfällersiedlung. Von hier aus werden die gefällten Grau-Erlen und Grau-Weiden den Lautenbach hinunter geschickt.
Am Rand des Dorfes befindet sich ein Herrenhaus der Freiherren von Auweiler und Grauwald, seit dem formellen Einzug von Laurentz Adalbert Balduin Luitpold Freiherr von Auweiler zu Grauwald vor einigen Jahren wird es aufwändig renoviert, steht aber faktisch immer noch leer.
Zentral im Dorf gelegen findet sich die legendäre Taverne "Pits Prickelnde Pinte", unweit hiervon das Handelshaus Grauwald, das hier seinen Hauptsitz hat und nicht nur den gesamten Grauwald mit den nötigen Waren versorgt sondern auch Handelsverbindungen in alle Teile des Landes unterhält. Etwa ein Jahr nach dem "Einzug" des Freiherren ließ dieser Wenzel Grauwald in den Rang eines Edlen erheben und machte ihn zum Vogt der Ländereien von Grauwald.
Südwestlich von Grauwald liegt die Burg des Ritters Ludvig Kwill und wacht über die alte Handelsstraße, die durch den Grauwald in Richtung führt.
Im Südosten liegt das Kloster der drei Ursprünglichen zur Erforschung und Mehrung allen Wissens, ein abgeschiedener Ort, um den sich viele Mythen ranken.

Religion

Wie in ganz Wehseland sucht man sich auch im Freiherrentum Auweiler die Götter ganz nach den persönlichen Vorlieben aus. Großer Beliebtheit erfreuen sich aber
Fegura, die Göttin der Schönheit, als Hausgöttin der Herzöge von Blômetal,
Hamrad, der Gott des Handwerks,
Ankiri, die Göttin der Jagd und
Ferasi, die Göttin des Handels.

Recht und Gesetz

Wie in weiten Teilen des Königreich Wehseland gilt auch im Freiherrentum Auweiler das Königliche Gesetz.