Antryor: Unterschied zwischen den Versionen
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Antryor reiht ein die lichten Schimmel | Antryor reiht ein die lichten Schimmel<br> | ||
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Antryor wird die Trommel rühren | Antryor wird die Trommel rühren<br> | ||
was alle Klingfurther Herzen spüren. | was alle Klingfurther Herzen spüren.<br> | ||
Er trommelt lang, er trommelt laut, | Er trommelt lang, er trommelt laut,<br> | ||
Er schlägt auf eine Totenhaut. | Er schlägt auf eine Totenhaut.<br> | ||
Demjenigen Tod, | Demjenigen Tod,<br> | ||
welcher Klingenfurth bedroht. | welcher Klingenfurth bedroht. | ||
Antryor hat den ersten Feind erschlagen, | Antryor hat den ersten Feind erschlagen,<br> | ||
Den hat’s sofort in den Tod getragen. | Den hat’s sofort in den Tod getragen.<br> | ||
Antryor hat den nächsten Feind gebannt, | Antryor hat den nächsten Feind gebannt, <br> | ||
In Klingfurth hallt sein Ruf durchs Land. | In Klingfurth hallt sein Ruf durchs Land. <br> | ||
Falalala, falalala. | Falalala, falalala. | ||
Seine Knappen streiten mit großer Macht, | Seine Knappen streiten mit großer Macht, <br> | ||
Klingenfurth verteidigt, Tag und Nacht. | Klingenfurth verteidigt, Tag und Nacht. <br> | ||
Mit jedem Schlag von Antryors Trommel | Mit jedem Schlag von Antryors Trommel<br> | ||
fällt ein Feind mehr im Schlachtgetümmel. | fällt ein Feind mehr im Schlachtgetümmel. <br> | ||
Demjenigen Tod, | Demjenigen Tod, <br> | ||
welcher Klingenfurth bedroht. | welcher Klingenfurth bedroht. | ||
Antryor reitet voran im Takt, | Antryor reitet voran im Takt, <br> | ||
seine Truppen folgen, unverzagt. | seine Truppen folgen, unverzagt. <br> | ||
Der dritte Anstrum durchdringt die Reihen, | Der dritte Anstrum durchdringt die Reihen, <br> | ||
Geführt von Antryors furchtlosen Lakeien. | Geführt von Antryors furchtlosen Lakeien. <br> | ||
Demjenigen Tod, | Demjenigen Tod, <br> | ||
welcher Klingenfurth bedroht. | welcher Klingenfurth bedroht. | ||
Schwert auf Schwert, Schild an Schild, | Schwert auf Schwert, Schild an Schild, <br> | ||
die Feinde weichen, verzagt und wild. | die Feinde weichen, verzagt und wild.<br> | ||
Im Schlachtenlärm, im Kriegsgeschrei, | Im Schlachtenlärm, im Kriegsgeschrei, <br> | ||
Antryors Mut ist stets dabei. | Antryors Mut ist stets dabei. <br> | ||
Falalala, falalala. | Falalala, falalala. | ||
Er hebt die Trommel, schlägt erneut, | Er hebt die Trommel, schlägt erneut, <br> | ||
die Feinde fallen, ihm gebeugt. | die Feinde fallen, ihm gebeugt. <br> | ||
Der Sieg gehört Antryor und seinen Mannen, | Der Sieg gehört Antryor und seinen Mannen, <br> | ||
die für Klingenfurth die Schlacht gewannen. | die für Klingenfurth die Schlacht gewannen.<br> | ||
Demjenigen Tod, | Demjenigen Tod, <br> | ||
welcher Klingenfurth bedroht. | welcher Klingenfurth bedroht. | ||
Mit jedem Trommelschlag wird klar, | Mit jedem Trommelschlag wird klar, <br> | ||
Antryor ist der Held, das ist wahr. | Antryor ist der Held, das ist wahr. <br> | ||
Im Feindesland erklingt sein Lied, | Im Feindesland erklingt sein Lied, <br> | ||
bis der letzte Feind im Staube iegt. | bis der letzte Feind im Staube iegt. <br> | ||
Falalala, falalala. | Falalala, falalala. | ||
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Version vom 2. Juni 2024, 23:13 Uhr
| Bei- und Ehrennamen | Gott des Gemetzels, Todeshauch, Blutgeborener, Herr des Krieges, Knochenschinder, Narbenherr |
| Rang im Pantheon | Vorderer |
| Domäne | Krieg, Kriegsführung |
| Pilgerorte | Haus der Götter |
Antryor ist der Gott des Krieges und der Brutalität der Schlacht. Er gehört zu den Vorderen des wehseländischen Pantheons. Er ist eine der unbeliebtesten Gottheiten überhaupt und wird auch über die Grenzen des Königreichs verachtet.
Domäne
Antryor ist der Kriegsgott. Er hat keine Heimat, sondern führt eine Armee namenloser Gefallener durch alle Lande. Sie werden selten erblickt, aber diejenigen, die diesem Marsch begegnen, machen auch Bekanntschaft mit Umas Domäne, der Furcht.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Ishtus und Geram gehört Antryor zu den Vorderen. Sein einziges Kind ist Ankiri.
Auftreten
Antryor ist ein Mann, so gebrochen wie grausam, Narben entstellen seinen Körper und sein Wesen. Seine Augen sind kalt und leer und der Geruch von Schmerz und Tod haftet an ihm. Alles, was er bringt, ist Leid und Verderben, es ist nichts Gutes an ihm.
Glauben
Klassisch wird Antryor in Wehseland vor allem durch Verwünschungen, Flüche und Schwüre auf den Plan gerufen. Dies geschieht vor allem durch die Höheren, da die kleinen Leute selbst ihren Feinden nicht das Leid wünschen, das er mit sich bringt.
Der wehseländische Klerus hat in der Liturgie nur Schutz- und Abwehrgebete gegen Antryor. Selbst, wenn Fürsten und Fürstinnen gezwungen sind, Krieg zu führen, wenden sie sich oftmals lieber an Geram als an Antryor.
Allerdings gibt es in Klingenfurth vereinzelt Kulte, die das Kriegerische an Antryor bewundern und ihn verehren. Es handelt sich dabei meist um die Bewohner und Bewohnerinnen, die von Angriffen aus dem Osten besonders gebeutelt werden. Sie berufen ihn, um sich seiner Stärke und Grausamkeit zu vergewissern und es ihren Feinden heimzuzahlen. Auf diese Kulte geht auch sein einzig bekanntes Lied zurück
Es wird berichtet, dass Antryor gegen Hakus Widerspruch Ankiri mit ihm gezeugt habe. Sollte diese Legende stimmen, würde das erklären, wieso Haku der Vater der Jagdgöttin ist, obwohl er seine Tiere über alles liebt. Dazu passt auch die Anspannung zwischen den beiden Göttern.
Antryors Lied
Antryor reiht auf die kohlschwarzen Rappen,
und auf deren Rücken unzählige Knappen.
Wenn Klingfurther ins Feld marschieren,
werden sie das Feindesland massakrieren.
Demjenigen Tod,
welcher Klingenfurth bedroht.
Antryor reiht ein die lichten Schimmel
die vorwärts schreiten ins Schlachtgetümmel
Auf ihren Rücken das Kriegsvolk reitet
deren Kriegsgesang die Schlacht begleitet.
Falalala, falalala.
Antryor wird die Trommel rühren
was alle Klingfurther Herzen spüren.
Er trommelt lang, er trommelt laut,
Er schlägt auf eine Totenhaut.
Demjenigen Tod,
welcher Klingenfurth bedroht.
Antryor hat den ersten Feind erschlagen,
Den hat’s sofort in den Tod getragen.
Antryor hat den nächsten Feind gebannt,
In Klingfurth hallt sein Ruf durchs Land.
Falalala, falalala.
Seine Knappen streiten mit großer Macht,
Klingenfurth verteidigt, Tag und Nacht.
Mit jedem Schlag von Antryors Trommel
fällt ein Feind mehr im Schlachtgetümmel.
Demjenigen Tod,
welcher Klingenfurth bedroht.
Antryor reitet voran im Takt,
seine Truppen folgen, unverzagt.
Der dritte Anstrum durchdringt die Reihen,
Geführt von Antryors furchtlosen Lakeien.
Demjenigen Tod,
welcher Klingenfurth bedroht.
Schwert auf Schwert, Schild an Schild,
die Feinde weichen, verzagt und wild.
Im Schlachtenlärm, im Kriegsgeschrei,
Antryors Mut ist stets dabei.
Falalala, falalala.
Er hebt die Trommel, schlägt erneut,
die Feinde fallen, ihm gebeugt.
Der Sieg gehört Antryor und seinen Mannen,
die für Klingenfurth die Schlacht gewannen.
Demjenigen Tod,
welcher Klingenfurth bedroht.
Mit jedem Trommelschlag wird klar,
Antryor ist der Held, das ist wahr.
Im Feindesland erklingt sein Lied,
bis der letzte Feind im Staube iegt.
Falalala, falalala.