Ferasi: Unterschied zwischen den Versionen

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==Auftreten==
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Anmutig und grazil bewegt sie sich durch die Straßen und Gassen, geräuschlos und doch präsent. Ihr kurzes, bronzenes, von dunkel braunen Stränen durchzogenes Haar zieht sich mähnenförmig den Nacken hinunter, am Haupt durchbrochen von den nach oben versetzten, spitzen, dreieckigen Ohren. Ihre flache, nach unten breit auslaufende Nase wird von den durchdringenden grünen Augen mit schlitzförmigen Pupillen und markanten Wangenknochen eingerahmt. Der sehnig muskulöse Körper ist von einem kupfernen Flaum bedeckt, am Rücken, den Flanken und den Außenseiten der Extremitäten durchsetzt mit braunen Streifen. Die Innenseiten, sowie der Bauch bis hinauf zum Hals sind cremeweiß. Ihre Beine enden in tatzenförmigen Füßen mit kurzen Krallen. Aus ihrem hinten geschlitzen, durchsichtig weißen Rock schwingt verspielt ein behaarter langer Schwanz hervor, ihre Blöße wird von einem breiten braunen Gürtel mit goldenem Saum bedeckt. Um den Hals trägt sie einen Kragen aus goldenem Stoff, der auf die Schultern und die Brust fällt. Er ist mit hellblauen und braunen Mustern bestickt. Darunter trägt sie einen Überwurf aus durchsichtig weißem Stoff, der den Blick auf ihre, von einem goldbraunem Wickel verdeckten Brüste erlaubt.
Anmutig und grazil bewegt sie sich durch die Straßen und Gassen, geräuschlos und doch präsent. Ihr kurzes, bronzenes, von dunkel braunen Stränen durchzogenes Haar zieht sich mähnenförmig den Nacken hinunter, am Haupt durchbrochen von den nach oben versetzten, spitzen, dreieckigen Ohren. Ihre flache, nach unten breit auslaufende Nase wird von den durchdringenden grünen Augen mit schlitzförmigen Pupillen und markanten Wangenknochen eingerahmt. Der sehnig muskulöse Körper ist von einem kupfernen Flaum bedeckt, am Rücken, den Flanken und den Außenseiten der Extremitäten durchsetzt mit braunen Streifen. Die Innenseiten, sowie der Bauch bis hinauf zum Hals sind cremeweiß. Ihre Beine enden in tatzenförmigen Füßen mit kurzen Krallen. Aus ihrem hinten geschlitzen, durchsichtig weißen Rock schwingt verspielt ein behaarter langer Schwanz hervor, ihre Blöße wird von einem breiten braunen Gürtel mit goldenem Saum bedeckt. Um den Hals trägt sie einen Kragen aus goldenem Stoff, der auf die Schultern und die Brust fällt. Er ist mit hellblauen und braunen Mustern bestickt. Darunter trägt sie einen Überwurf aus durchsichtig weißem Stoff, der den Blick auf ihre, von einem goldbraunem Wickel verdeckten Brüste erlaubt.
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==Glauben==
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Ferasis Anhängerschaft ist an dem Amulett aus Tigerauge zu erkennen, das sie zu tragen pflegt. Das Tigerauge nimmt für sie insgesamt einen hohen Stellenwert ein. Es unterstreicht dei besondere Stellung, die Ferasis Anhänger und Anhängerinnen immer einzunehmen versuchen werden.
Ferasis Anhängerschaft ist an dem Amulett aus Tigerauge zu erkennen, das sie zu tragen pflegt. Das Tigerauge nimmt für sie insgesamt einen hohen Stellenwert ein. Es unterstreicht die besondere Stellung, die Ferasis Anhänger und Anhängerinnen immer einzunehmen versuchen werden.


Ihre Gläubigen werden sich kein gutes Geschäft entgehen lassen und Ferasi dafür danken. Dennoch sind sie ehrliche Geschäftsleute und verzichten auf Betrug - und sei es nur, damit sie mit denselben Leuten erneut Handel treiben können.  
Ihre Gläubigen werden sich kein gutes Geschäft entgehen lassen und Ferasi dafür danken. Dennoch sind sie ehrliche Geschäftsleute und verzichten auf Betrug - und sei es nur, damit sie mit denselben Leuten erneut Handel treiben können.  


Der wehseländische Klerus betrachtet teils kritisch, wie überproportional Ferasi in [[Parlamon]] und anderen Städten verehrt wird. Sie fürchten um die Verehrung der anderen Götter und Göttinnen. Jedoch gibt es bisher keine Verlautbarungen, die eine Einschränkung ihrer Anbetung anweisen.
Der [[wehseländischer Klerus|wehseländische Klerus]] betrachtet teils kritisch, wie überproportional Ferasi in [[Parlamon]] und anderen Städten verehrt wird. Sie fürchten um die Verehrung der anderen Götter und Göttinnen. Jedoch gibt es bisher keine Verlautbarungen, die eine Einschränkung ihrer Anbetung anweisen.
 
==Darstellung==
 
Alle hier präsentierten Bilder der Ursprünglichen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.  


[[Category:Götter]][[Category:Die Vorderen]]
[[Category:Götter]][[Category:Die Vorderen]]

Aktuelle Version vom 20. Juni 2024, 23:01 Uhr

Bei- und Ehrennamen Marktflüsterin, Felina, Tauschherrin, Goldkralle, Gewinnbringerin, Marktmeisterin
Rang im Pantheon Vordere
Domäne Handel, Fernhandel, Geschäfte
Pilgerorte Haus der Götter

Ferasi ist die Patronin der Händler und Händlerinnen. Sie ist Göttin des Handels und der Geschäfte und zählt zu den Vorderen. Sie wird besonders in den großen Niederlassungen verehrt, die in größerem Maß Handel betreiben. Auf diese Weise ist Ferasis Name und Wirken weit über die Grenzen Wehselands bekannt geworden und selbst an fernen Gestaden wird sie verehrt.

Domäne

Ferasi ist die Göttin des Handels. Sie schleicht regelmäßig durch die Straßen und Gassen, Gärten und Plätze, Alleen und Haine der großen Städte, Dörfer und Siedlungen.

Stellung im Pantheon

Als Kind von Xera und Hamrad gehört Ferasi zu den Vorderen. Ferasi hat Pasam geboren.

Auftreten

Anmutig und grazil bewegt sie sich durch die Straßen und Gassen, geräuschlos und doch präsent. Ihr kurzes, bronzenes, von dunkel braunen Stränen durchzogenes Haar zieht sich mähnenförmig den Nacken hinunter, am Haupt durchbrochen von den nach oben versetzten, spitzen, dreieckigen Ohren. Ihre flache, nach unten breit auslaufende Nase wird von den durchdringenden grünen Augen mit schlitzförmigen Pupillen und markanten Wangenknochen eingerahmt. Der sehnig muskulöse Körper ist von einem kupfernen Flaum bedeckt, am Rücken, den Flanken und den Außenseiten der Extremitäten durchsetzt mit braunen Streifen. Die Innenseiten, sowie der Bauch bis hinauf zum Hals sind cremeweiß. Ihre Beine enden in tatzenförmigen Füßen mit kurzen Krallen. Aus ihrem hinten geschlitzen, durchsichtig weißen Rock schwingt verspielt ein behaarter langer Schwanz hervor, ihre Blöße wird von einem breiten braunen Gürtel mit goldenem Saum bedeckt. Um den Hals trägt sie einen Kragen aus goldenem Stoff, der auf die Schultern und die Brust fällt. Er ist mit hellblauen und braunen Mustern bestickt. Darunter trägt sie einen Überwurf aus durchsichtig weißem Stoff, der den Blick auf ihre, von einem goldbraunem Wickel verdeckten Brüste erlaubt.

Glauben

Ferasis Anhängerschaft ist an dem Amulett aus Tigerauge zu erkennen, das sie zu tragen pflegt. Das Tigerauge nimmt für sie insgesamt einen hohen Stellenwert ein. Es unterstreicht die besondere Stellung, die Ferasis Anhänger und Anhängerinnen immer einzunehmen versuchen werden.

Ihre Gläubigen werden sich kein gutes Geschäft entgehen lassen und Ferasi dafür danken. Dennoch sind sie ehrliche Geschäftsleute und verzichten auf Betrug - und sei es nur, damit sie mit denselben Leuten erneut Handel treiben können.

Der wehseländische Klerus betrachtet teils kritisch, wie überproportional Ferasi in Parlamon und anderen Städten verehrt wird. Sie fürchten um die Verehrung der anderen Götter und Göttinnen. Jedoch gibt es bisher keine Verlautbarungen, die eine Einschränkung ihrer Anbetung anweisen.

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Ursprünglichen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.