Morte Junker von Rabenwalde
Der wissbegierige Sohn des Klingenfurther Gutsherren von Rabenwalde.
Ein scheinbarer Fluch der seine Fingerkuppen schwärz verfärbte, trieb ihn in ein Leben der Einsiedelei.
Seine schwarzen Finger brachten ihm den Beinamen Schwarzfinger ein.
In der Grafschaft von Eberhayn wird er wegen seiner pazifistischen Ansichten verachtet und als Brandstifter verfolgt, da er mit dem Brand einer Scheune in Verbindung gebracht wird. In dem Feuer ist niemand verstorben, aber die Bewohner der Grafschaft sehen ihn als Störenfried, auch weil er stetig auf Diskrepanzen in der wehseländischen Geschichtsschreibung hinweist.
Er ist in der Grafschaft seit der Abreise einer Expedition des Königs nicht mehr gesehen worden. Man erzählt sich er habe sich gegen den Willen der Gräfin mit den Magiern der Expedition unterhalten und ihnen von den Problemen in Klingefurth erzählt.
Angeblich wurde auch sein Fluch von einem jungen Magier gelüftet und der junge Eremit vom Hauptmann der Wache in der Taverne des Dorfes begrüßt.