Tempelkult

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Ein Mysterienkult der Göttin Lewa

Unter dem Begriff Tempelkult fallen verschiedene Konzepte zusammen, die mit der Verehrung und Huldigung des wehseländischen Pantheons zusammenhängen. Die

Götterkulte

Bei den Götterkulten der wehsländischer Klerus handelt es sich um die Verehrungsformen, die meist mit den Hierarchien abgeklärt sind. Sie erfahren die größte Verbreitung, da sie in den Tempeln von den Priestern und Priesterinnen durchgeführt werden und der wehseländische Adel sie unterstützt und fördert.

Lokalkulte

Neben den offiziellen Götterkulten gibt es lokale Abwandlungen. In Teilen des Herzogtums Silberstein gibt es Lokalkulte, die neben Pera, Samee und Alma auch Jord verehren, um von seinen Böden gute Ernte zu erhalten. Diese werden meist geduldet, auch wenn sie teils den Verlautbarungen der Tempelkapitel widersprechen. Bei zu drastischen Entgleisungen schreiten die Hierarchen und Hierarchinnen teils auch ein. Meist treten die offiziellen Kleriker und Klerikerinnen dann mit den Initiatoren und Initiatorinnen der Lokalkulte in Verhandlungen, ob und wie die Praktiken mehr in Einklang gebracht werden könnten mit den offiziellen Kulten.

Mysterienkulte

Nicht zuletzt gibt es auch Kulte, die im Verborgenen arbeiten. Das sind teilweise Götterkulte, deren Anhängerschaft sich weigert, dem Hierarchion seine Praktiken offenzulegen. Meist gibt es in solchen Fällen keine Aufzeichnungen und der Kult funktioniert über die mündliche Wissensweitergabe. In anderen Fällen, wie beispielsweise dem der Göttin Hela, gibt es überhaupt keine ordinierten Priester und Priesterinnen, sondern es handelt sich um einen geheimen Kult.