Alma

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Datei:Alma Porträt.png
Alma Ackerhüterin
Bei- und Ehrennamen Ackerhüterin, Garbenherrin, Fruchtbare
Rang im Pantheon Hintere
Domäne Landwirtschaft
Pilgerorte Haus der Götter

Alma ist die Göttin der Landwirtschaft. Sie gehört zu den Hinteren der wehseländischen Götter und Göttinnen. Sie ist eine der bekanntesten Gottheiten in der bäuerlichen Welt.

Domäne

Alma ist die Göttin von Landwirtschaft. Sie lebt zwischen der freien Natur und der landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Stellung im Pantheon

Als Kind von Samee und Pera gehört Alma zu den Hinteren.

Auftreten

Sie ist eine pummelige junge Frau mit grünen Augen und braunen Haaren, die sie zu einem dicken Zopf geflochten trägt. Sie hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht und ist stets optimistisch. Ihre einfache Kleidung kann nicht von ihrer natürlichen Schönheit ablenken, die stark mit Alydia und Fegura konkurriert. Sie ist immer hilfsbereit und arbeitet am liebsten in der Natur. Tiere spüren ihre Anwesenheit und suchen ihre Nähe. Sieht sie, wie jemand der Natur schadet, wird sie zur Furie.

Glauben

Almas Verehrung stützt sich vor allem auf die bäuerliche Bevölkerung des Wehselands. In jedem Dorf gibt es mindestens einen kleinen Schrein, auf dem symbolisch ein Anteil der ersten Ernte dargebracht wird. In vielen Siedlungen ist ihr der größte Sakralbau gewidmet, auch wenn dies oft nicht mehr als eine Kapelle ist. Ihre Verehrung geht mit der ihrer Eltern, Samee und Pera, oftmals einher. In Dörfern und Städten gibt es Tempel, die den dreien als Einheit gewidmet sind. Aufgrund der hohen Dichte an Gehöften ist die Verehrung in Silberstein besonders groß. Auch im Freiherrentum Lautenbach und im Freiherrentum Auweiler erfährt Alma besondere Hochachtung.

Der wehseländische Klerus misst Alma sehr große Bedeutung zu. Auch wenn Teile der städtischen Bevölkerung Parlamons nicht mehr große Berührung mit Almas Domäne verspüren, rufen die großen Tempel zur jährlichen Erntefest-Prozession auf, um die Verehrung Almas, Peras und Samees aufrechtzuerhalten.

Als Symbole Almas gilt vor allem die stilisierte Garbe. Teils findet sie sich im Schmuck reicher Bauern oder Bäuerinnen. Auch in den Tempeln und Schreinen ist es oft dieses Symbol, das für Alma gewählt wird, obwohl auch die Sense, der Trog oder ein Kohlkopf zu Almas Symbolen gehört.

Almas Lied

Höret werte Bauersleut,
Von wem ich euch verkünde heut.

Höret mit voller Leidenschaft

Von der Göttin der Landwirtschaft.


Alma ist ihr Name

Voller Liebe ist die Dame.

Ihre Gewandung ähnelt deiner,

Arbeitet hart wie sonst keiner.


Üppig, wie die Früchte ihrer Felder,
Haar, so wie das Holz ihrer Wälder.
Einen dicken Zopf, hat sie geflochten,
Eine Schönheit, die kaum angefochten.

Ihre Länder, stets reich an Ernte,

Auch ihr Vieh, das meist begehrte.
Ihren Schutz, den bietet sie

Wer lebt mit allem, in Harmonie.

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.