Hami
| Bei- und Ehrennamen | Hammerhand, der Steinmetz, Felsenbildner, Skulpturenschöpfer, Marmormeißler |
| Rang im Pantheon | Vorderer |
| Domäne | Steinmetzkunst |
| Pilgerorte | Haus der Götter, Wagenburger Kreis |
Als einer der Vorderen der wehseländischen Götter und Göttinnen ist Hami weithin geschätzt. Er ist die Vertretung der Steinmetze und weit über die Grenzen des Wehselands bekannt durch die silbersteinischen Exporte.
Domäne
Hami ist der Gott der Steinmetzkunst. Er bewohnt Steinbrüche und Schottergruben, in denen er aus zurückgelassenem Stein die schönsten Skulpturen und Plastiken schafft.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Fegura und Salim gehört Hami zu den Vorderen.
Auftreten
Ein hochgewachsener, dünner Mann mit muskulösem Oberkörper und festem Blick. Sein offenes Wesen saugt seine Umgebung auf wie ein Schwamm. Er hat einen ausgesprochenen Sinn für das Schöne und erfasst jedes Detail.
Glauben
Hami unterhält Kontakt zu den Fachleuten seiner Kunst. Viele Bauherren und Steinmetzinnen hinterlassen nicht ohne Grund sein Zeichen in ihren Werken. Dabei gilt der doppelte Steinmetzhammer als eines der bekanntesten Symbole. Aufgrund der vielen Steinmetze und Steinmetzinnen aus Silberstein, die dieses Symbol verwenden, und der vielen Exporte in alle Welt hat Hami eine breite Anhängerschaft auch außerhalb des Wehselandes.
Der wehseländische Klerus schätzt Hami sehr, sind es doch seine Beiträge, die vielen Tempeln, Schreinen und anderen Sakralgebäuden den letzten Schliff geben. Ihm sind nicht viele Worte in der alltäglichen Liturgie beschienen, aber ihm sind einige der schönsten Tempel des Wehselandes geweiht. Einer der herausragendsten dürfte der Wagenburger Kreis in Silberstein sein, der von den besten Steinmetzen und Steinmetzinnen vollendet wurde.
Darstellung
Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.