Haak
| Bei- und Ehrennamen | Unabwendbarer, Ultimus, Unvermeidlicher, Fürst der Unterwelt |
| Rang im Pantheon | Altvorderer |
| Domäne | Tod |
| Pilgerorte | Haus der Götter, Beinhaus |
Aus den Reihen der Vorderen des wehseländischen Pantheons ist Haak eine der grausigen Gestalten. Als Gott des Unlebens ist
Domäne
Haak ist der Gott des Unlebens. Er bewohnt alte Festungsmauern.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Xera und Lewa gehört Haak zu den Vorderen.
Auftreten
Sein Auftreten ist rational, kaltherzig und erbarmungslos. Mit seinen eisblauen, fast weißen Augen scheint er die Herzen der Lebenden einzufrieren. Er hat stachelige schwarze Haare und trägt schwere Ketten über seiner schwarzen Kleidung. Unter Sterblichen erscheint er oftmals als Greis, der die Lebensenergie derjenigen unterdrückt, die ihn erblicken.
Glauben
Haak ist der Gott der Wiedergänger und Wiedergängerinnen. Während Gelas Gefolgschaft oftmals diejenigen angehören, die die Toten als bloße Werkzeuge verwenden, schenkt Haak seinen Anhänger und Anhängerinnen das wahre Unleben. Zu ihnen zählen Vampire und Vampirinnen und andere Formen von Wiedergängern und Wiedergängerinnen.
Der Klerus des Wehselands betrachtet Haak als ein Grauen. Einige Rituale der klassischen Beerdigungsliturgie beschäftigen sich damit, Haak und Gela von den Verstorbenen fern zu halten. Daher sind ihm keine Schreine oder Tempel gewidmet. Statdessen werden ihm in größeren Friedhöfen oder Grabkammern Mahnmale gewidmet, die ihn daran erinnern sollen, dass die Lebenden sich seiner bewusst sind und ihre Toten schützen.
Haak ist für die Unlebenden zuständig. Diese Wiedergänger und Wiedergängerinnen rekrutieren ihre Gefolgschaft unter den Lebenden, oftmals durch einen Biss. Sie sind auf deren Lebenskraft angewiesen, die sich oftmals durch Blut beziehen. Viele haben übernatürliche Kräfte, die eng mit Category:Magie verwoben sind.
Darstellung
Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.