Shmuul
| Bei- und Ehrennamen | Ackerhüterin, Garbenherrin, Fruchtbare |
| Rang im Pantheon | Hintere |
| Domäne | Landwirtschaft |
| Pilgerorte | Haus der Götter |
Alma ist die Göttin der Landwirtschaft. Sie gehört zu den Hinteren der wehseländischen Götter und Göttinnen. Sie ist eine der bekanntesten Gottheiten in der bäuerlichen Welt.
Domäne
Shmuul ist der Gott des Schlafs und der nächtlichen Ruhe. Er wohnt in Wolkenburgen in den nächtlichen Himmeln und in wolkenlosen Nächten auf Turhus, dem Mond.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Turhus und Haku gehört Shmuul zu den Oberen.
Auftreten
Graue, kalt wirkende Augen mit stechendem Blick, tiefschwarze Augenringe, eine blasse, fahle Haut und eine neblige Aura lassen ihn nahezu mystisch wirken. Er wirkt schweigsam, irgendwie zurückhaltend, nachdenklich und verträumt. Kommt man ihm zu nah, fällt man in einen tiefen, mit Pech einen nie endenden Schlaf.
Glauben
Seine Anhänger nennen ihn auch Sohn des Mondes oder Vater der Träume. Die Schlaflosen versuchen, ihn mit Rauchopfern gewogen zu stimmen. Vor dem Schlafengehen reckt man seinen bedeckten Vollmond in Richtung Mond, zum Vollmond wird das große Ritual vollzogen, bei dem man den unbedeckten Vollmond in Richtung des Gevatters streckt. Mit Untergang der Sonne spricht man von der shmuulen Zeit.
ShmuulsLied
Oh Vater der Träume,
Ich bitte um einen tiefen Schlaf.
Was habe ich verbrochen?
Wie habe ich euch verärgert?
Seit Tagen liege ich wach,
Kann des Abends nicht schlafen.
Meine Mutter sagte mir als Kind,
Dass Schmuul ein gnädiger Gott sei,
Der Rauchopfer der Schlaflosen annehme.
Diese solle er mit einem tiefen,
Erholsamen Schlaf belohnen.
Wieso nehmt Ihr nicht die meinen an?
Sind sie Eurer etwa nicht würdig?
Huldigung in Rodenstein
Im Jahre 78 nGW kam es in dem Dorf Rodenstein zu einem krankheitsähnlichen Zustand, der viele Bewohner und Bewohnerinnen in einen dauerhaften Schlaf fallen ließ. Lediglich durch verstärkte Zuwendung an Shmuul und den Vollzug der Rituale zu seiner Anbetung konnte diese Krise überwunden werden. Im Rahmen dessen wurde unabsichtlich die Meeresgöttin Mora beleidigt, da einer ihrer Tempel in Mitleidenschaft geriet.
Darstellung
Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.