Joram Herbst: Unterschied zwischen den Versionen

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==Jorams dritte Expedition==
==Jorams dritte Expedition==
==Aufzeichnungen von Joram==
==Aufzeichnungen von Joram==
Hierbei handelt es sich um originale Niederschriften von Joram Herbst, welche dieser den Geschichtsschreibern zur Verfügung stellte.
Hierbei handelt es sich um originale Niederschriften zur ersten Expedition von Joram Herbst, welche dieser den Geschichtsschreibern zur Verfügung stellte.
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Version vom 14. März 2024, 22:14 Uhr

Joram ist sehr klug, denn er denkt sehr viel

Herkunft und Alter

Das genaue Alter von Joram ist nicht bekannt. Auf Nachfrage wurde beobachtet, wie er konzentriert zählend zwischen 16 und 25 Finger hob (stand 78 nGW zum Zeitpunkt der ersten Expedition ins Wehseland). Das einzige was bekannt ist, ist, dass Joram im Herbst geboren ist, woher auch sein Name kommt. Joram kommt aus Flussmündung, einem kleinen Dorf mit etwa 145 Einwohnern (stand 76 nGW). Abstammen tut Joram aus der ältesten Bäckerfamilie des Dorfes, welche, bis diese im Jahr 73 nGW nach einer großen Mehlstaubexplosion bis auf die Grundmauern niederbrannte, eine beliebte Bäckerei führte.

Beruflicher „Werdegang”

Weder aus Befragungen von Joram selbst noch durch anderweitige Bemühungen konnte ein zusammenhängender Lebenslauf abgeleitet werden. Die folgende Auflistung wurde aus einer Zusammenstellung von Informationen, welche aus Jorams „Reflexionsbuch“ entnommen sind, scheinbar willkürlichen Aussagen von Joram selber sowie den Aussagen entnervt wirkender Bewohner*innen von Flussmündung mühsam rekonstruiert. Weder können Korrektheit noch Vollständigkeit bestätigt werden.

  1. Bäckereigeselle in der elterlichen Bäckerei
  2. Gehilfe im Rathaus vom Flussmündung.
    • Aufgaben: Einsammeln von Steuergeldern
  3. Friedhofsgärtner/Totengräber
  4. Gehilfe der Gerberei
  5. Söldner
  6. Dorfbüttel des Dorfes Dorf in Klingenfurth
  7. Gehilfe auf Baustellen in Klingenfurth
  8. Novize im Kloster
  9. Aktueller Berufswunsch: Glücksritter
    • (auf Nachfrage konnte Joram keine weiteren Angaben zum Berufsbild machen)

Jorams erste Expedition

Auf der ersten Expedition, auf welcher Joram teilnahm, war Jorams Engagement eher dekonstruktiver Natur. Besonders viel auch sein exzessiver Alkoholkonsum auf. So löste er den ersten blutigen Kampf zwischen den Expeditionsteilnehmenden und einheimischen Wesen, den Ruderbäumen, aus. Nach eigener Aussage griff er die Bäume, mit welchen eigentlich gerade eine friedliche Kommunikation initiiert werden sollte, auf Auftrag der Expeditionsleitung an, welche ihm Geld für eine Probe deren Holzes versprach. Ebenso verärgerte er eine Hexenzirkel, indem er die exhumierte Leiche Kunigundes in deren Hütte brachte und dort vor die Füße der Anwesenden fallen ließ. Die daraufhin aufkommende Wut konnte er jedoch nicht nachvollziehen, da Kunigunde vorher magisch befragt werden konnte und Joram so glaubte, den Hexen eine wichtige Informationsquelle zu bringen. Eine weitere Begegnung hatte Joram mit den Hexen, als sie ihn nach einer saftigen Ohrfeige eines Steingolems von einer Gehirnerschütterung und später auch von Läusen heilten.

Weitere Abneigung fand Joram beim Adel, welchem Gegenüber weder den nötigen Respekt noch den gebührenden Abstand wahrte. Augenzeugen berichten, dass dieses Verhalten wohl eher aus Unwissenheit und Neugierde resultierte, als aus absichtlichem Disrespekt.

Da Jorams einfach Natur auch der Gräfin von Geizberg auffiel, beauftragte sie ihn mit einer Unternehmung, welche zuvor die meisten anderen, aus guten Gründen, abgelehnt hatten. Nach sehr ungeschickten Verhandlungen seitens Jorams zog dieser nachts los um für eine Bezahlung von drei Gold einen Ruderbaum für die Gräfin zu erbeuten. Als er den am Waldrand gefundenen Stamm eines Ruderbaumes in Richtung des Lagers schleppen wollte, würde er dabei von einem Eulenbären attackiert und beinahe getötet. Nur durch die Hilfe einer Satyr überlebte er. Nachdem die Satyr die Gräfin für Verbrechen an der Natur in einen ewigen Schlaf versetzt hatte, klagte man Joram ebenso an. Dieser wurde für einen anstehenden Prozess ausgenüchtert. Nach mehreren Fluchtversuchen wurde Joram mit einem Seil an einem Stuhl fixiert, wo er, sich wieder betrinkend, auf seinen Prozess wartete.

Da der Prozess in einem Zweikampf mit dem Büttel des Dorfes bestehen sollte, der Büttel Joram jedoch, aus Unwillen zu kämpfen, zum Sieger erklärte, gewann Joram samt des Prozesses auch den Titel des Dorfbüttels. In dieser Position wurde er anschließend von der Expedition zurückgelassen. Sein Geld hat er bis heute nicht gesehen.

Jorams zweite Expedition

Jorams dritte Expedition

Aufzeichnungen von Joram

Hierbei handelt es sich um originale Niederschriften zur ersten Expedition von Joram Herbst, welche dieser den Geschichtsschreibern zur Verfügung stellte.

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