Die Wehseland Expeditionen 1: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Juni 2024, 20:43 Uhr
Klingenfurth - das streitende Herzogtum
30.09.2022 - 03.10.2022
Zentrum Pfadfinden, 34376 Immenhausen
Im noch jungen Königreich Wehseland gibt es 4 Herzogtümer. Klingenfurth liegt an der Ostgrenze des Reiches und ist seit jeher vom Kampf geprägt. Gegründet von kriegerischen Stämmen baut es sein Dasein auf Blut und Stahl. Die ewigen Kämpfe zur Sicherung der Grenze haben nicht gerade viel Zeit zur Erforschung des Landes gelassen. Kaum mehr als die Adelssitze, Garnisonen, befestigten Siedlungen und die Straßen zwischen ihnen, sind erschlossen. Immer wieder wird berichtet, dass nicht nur außerhalb der Grenzen wundersame Schrecken lauern, doch ob das stimmt und was das für Schrecken sind, davon wissen nur Wenige zu erzählen. Seltsame Hinterlassenschaften der früheren Völker, die hier lebten, sollen tief in den Wäldern verborgen sein. Welchem Zweck dienten sie und wer waren ihre Erbauer? Über dies lauern noch politischen Schwierigkeiten im Königreich, sind doch die inneren Grenzen kaum definiert oder gefestigt. Manches lässt sich eben nicht mit der Klinge klären!
Reisebericht
Expeditionsbericht der 1. Wehseland Expedition nach Klingenfurth, Grafschaft Eberhayn
Dies ist der Bericht der ersten Wehseland Expedition nach Klingenfurth. Ziel der Expedition war es, das vermeintlich rückständige Herzogtum Klingenfurth zu erforschen und zu ermitteln wo es Unterstützung braucht und das Potential des Herzogtums zu analysieren. Dazu sollte die Flora und Fauna erforscht werden und geologische Proben genommen werden. Die Menschen mit Ihrer Mentalität eingeschätzt werden, um festzustellen welche Möglichkeiten das Land hat sich zu entwickeln. Ob besser eine Landwirtschaft ausgebaut werden soll, mit Schwerpunkt Ackerbau oder Viehzucht oder ob lukrative Bodenschätze im Land vorhanden sind, deren Abbau ein Vorteil für das Land hat.
Tag 1
Nach einem langen und beschwerlichen Marsch sind wir am frühen Abend in dem Dorf in Eberhayn eingetroffen. Leider mussten wir feststellen, dass die Klingenfurther unsere Ankunft nicht vorbereitet hatten und unsere Ankunft nur bedingt erwartet hatten. Insbesondere standen die Dorfbewohner uns sehr ablehnend gegenüber. Der erste Eindruck, den wir von den Klingenfurther erhalten haben, war das sie sehr rückständig schienen und versuchten alle Probleme mit der Klinge zu lösen, was auch den Namen des Herzogtums erklärt.
Klingenfurth liegt an der Ostgrenze des Reiches und ist seit jeher vom Kampf geprägt. Gegründet von kriegerischen Stämmen baut es sein Dasein auf Blut und Stahl. Die ewigen Kämpfe, zur Sicherung der Grenze haben nicht gerade viel Zeit zur Erforschung des Landes gelassen. Kaum mehr als die Adelssitze, Garnisonen, befestigten Siedlungen und die Straßen zwischen ihnen, sind erschlossen.
Die Kenntnisse über Flora und Fauna scheinen bei den Einheimischen sehr beschränkt zu sein, da sie eine entsprechende Gefahr von dem Wald erwarten, halten sie sich auch vom Wald fern und konnten uns so gut wie nichts über die nähere Umgebung sagen.
Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten, die mit dem Dorfvorsteher und der Margarete Tatyana Wolfsgund Gräfin von Eberhayn geklärt wurden, haben uns die Dorfbewohner distanziert freundlich empfangen. Die Dorfschänke Pits prickelnde Pinte stand allen Expeditionsteilnehmern offen und nach ein paar Bier mit den Dorfbewohner wurde das anfängliche Misstrauen heruntergespült.
Als weitere wichtige Personen des Dorfes außer dem Dorfvorsteher und der burschikosen Gräfin waren: Pit der Gastwirt, die zwei Schwestern der Schwesternschaft und eine Satyr zu erwähnen auf die später im Bericht noch genauer eingegangen wird.
In der ersten Nacht hatten mehrere Expeditionsteilnehmer unterschiedliche verstörende Träume. In einigen Träumen wurden mehrere Personen gesehen, die eine beängstigte Masken getragen haben, die teilweise als Teufelsmaske beschrieben wurden und die bei einem Treffen oder Ritual eine geheimnisvolle Kiste übergeben haben. Andere beschreiben in ihren Träumen, dass die Masken ein Schmetterling oder aus Schmetterlingen waren, wieder andere beschrieben die Maske als graue Gaukler oder Narrenmaske. Wir konnten zu dem Zeitpunkt noch nicht einschätzen ob diese Träume einfach der langen Reise geschuldet waren oder ob dies eine Vorahnung oder Warnung sein sollte.
Tag 2
In der Nacht sind mehrere Landkarten aufgetaucht, die mehr oder weniger genau die Umgebung darstellen sollten. Nach einem guten Frühstück, das aus unseren und den Beigaben der Dorfbewohner bestand, haben wir besprochen, wie die Gegend erkunden werden sollte. An Hand der Karten konnten drei interessante "Objekte" ausgemacht werden, zu dem jeweils eine Expeditionsgruppe aufbrechen sollte und es erkunden wollten. Das als erstes ein markanter Baum, welcher auf der Karte markiert war. Als zweites eine Höhle am Rand des Waldes, der von den Einheimischen gemieden wurde und als drittes ein See im Norden. Zum Zeitpunkt des Aufbruchs der drei Gruppen ist eine merkwürdige Person ins Dorf gekommen, die von den Dorfbewohner gleich wieder vertrieben wurde und mit Schwarzfinger beschimpft wurde.
Die Gruppe am See hat nur ein Schild gefunden, welches mit ´Ich bin magisch´ beschriftet war. Außerdem wurde dort der See begutachtet und in Größe und Form dokumentiert, weitere Erkenntnisse sind am See sonst nicht gefunden worden.
Die zweite Gruppe war unterwegs zu den Baumreihen. Es wurde im ersten Anlauf nicht besonderes gefunden, aber zu einem späteren Zeitpunkt hat sich der Ort als eine Fundstelle erwiesen von besonderen Gegenständen. Entweder sind diese Gegenstände erst später an dem Ort aufgetaucht, oder die Gruppe hat sie einfach übersehen, weil sie nicht wussten nach was sie Ausschau halten sollten.
Die dritte Gruppe hat sich auf den Weg zur Höhle gemacht. Nach längerer Suche konnte die Höhle nicht gefunden werden,da sie auch ungenau in der Karte eingezeichnet war. Später wurde erkannt, dass es sich um einen markanten Eingang/Tor zum Wald handelte.
Etwas entfernt vom Eingang war am Waldesrand ein riesiger stinkender Kothaufen, aus welchem eine Skeletthand ragte und noch Überreste eine Ratte zu erkennen waren. Dieser Skeletthand fehlte der Ringfinger, eventuell könnte dies mit den Gerüchten aus dem Dorf in Verbindung gebracht werden. Diese besagten, dass 2 Kinder vermisst wurden und 2 Ringfinger gefunden wurden. Genaueres konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.
Am Rande des Waldes wurde noch poröses Gestein gefunden in welchem eine Kerze, Schwefel, Goldnuggets, Kupfer, Muscheln, Granat und Rosenquarz eingeschlossen waren. Welchen Zweck und Ursprung das ganze hatte ist nicht bekannt.
Ziemlich am Anfang des Waldes wurden schwarze alte Ruinen mit einer vermutlich zwergischen Inschrift entdeckt.
Etwas tiefer im Wald war eine kleine Lichtung mit verschiedenen Torsi von Männer und Frauen zu finden. Ein Torso war vergoldet, einige waren aus Bronze und aus Stein, alle Köpfe und Beine waren nicht vorhanden. Teilweise auch ohne Arme.
Des weiteren wurden weiter im Wald schwarze Stelen auf der Lichtung gefunden und Tontafeln in mehreren Bruchstücken. Nach der Rückkehr ins Dorf für eine Berichtserstattung hat sich nochmals eine Expedition auf den Weg gemacht diese Torsi sich genauer anzuschauen.
Dort jedoch standen nun die sogenannten Rudelbäume. Ein kurze Berührung brachte die Erfahrung , dass die "Haut“ sich wie warme Borke anfühlt.
Nach einer Weile wollten sich die Bäume auf den Weg machen langsam weiter zuziehen, jedoch hat ein infantiler Krieger versucht von ihnen einen Ast abzubrechen, weil er meinte der Expedition ein Gefallen zu tun, wenn er eine „Probe“ mitnimmt. Daraufhin wurde er mehrere Meter durch die Luft geschleudert und die Rudelbäume wurden aggressiv. Zuerst versuchten wir einfach zu gehen, jedoch folgten uns die Bäume relativ zügig aus dem Wald, deshalb entschieden einige Krieger ohne nachzudenken, die Bäume zu „fällen“. Der Übermacht der Krieger konnten die Rudelbäume nicht standhalten und wurden niedergestreckt. Von einem gefallen Rudelbaum wurde ein Ast abgehackt und als „Probe“ ins Dorf gebracht. Ebenso wurde ein Steinarm der Torsi als Fundstück mit ins Dorf genommen.
Gegen Mittag erschien die Henrieke Gräfin von Geizberg in Klingenfurth mit ihren Begleitern und meine sie müsste uns mit ihrer Anwesenheit „beglücken“.
Ihre Begleitung waren ihr elfischer Leibwächter Acrentin Silberklinge und der Prospektor Etienne de Clercq.
Zudem war Morte Junker von Rabenwalde, der schon morgens kurz im Dorf war, wieder im Dorf. Von den meisten Bewohnern im Dorf wird er Schwarzfinger genannt, denn er ist ein Verstoßener. Der wissbegierige Sohn des Klingenfurther Gutsherren von Rabenwalde trägt einen scheinbaren Fluch der seine Fingerkuppen schwarz verfärbte. Dies trieb ihn in ein Leben der Einsiedelei. Seine schwarzen Finger brachten ihm den Beinamen Schwarzfinger ein. In der Grafschaft Eberhayn wird er wegen seiner pazifistischen Ansichten verachtet und als Brandstifter verfolgt, da er mit dem Brand einer Scheune in Verbindung gebracht wird. In dem Feuer ist niemand verstorben, aber die Bewohner der Grafschaft sehen ihn als Störenfried, auch weil er stetig auf Diskrepanzen in der wehseländischen Geschichtsschreibung hinweist.
Im laufe des Tages wurde näherer Kontakt zu Dorowena Birkelkop und ihrer Schwester aufgebaut. Sie ist die Anführerin der „Schwesternschaft“ im Herzogtum Klingenfurth. Ein neue Expedition am Nachmittag traf auf ein paar Rudelbäume im Wald. Dabei dachten die Krieger es wäre ein gute Idee die Rudelbäume mit Apfelsaft zu gießen. Dies führte zu eine erneuten Eskalation die nur durch Eingreifen von Junker Morte gelöst werden konnte.
Am Abend „beglückte“ uns die Gräfin mit ihren zweifelhaften Qualitäten von eigenen Gedichten und einem Harfenspiel. Dies verstimmte einige in der Taverne sodass einem das Meisterstück gelang die Harfe direkt aus der Taverne zu entwenden. Was die Tavernen Besucher in zwei Lager spaltete. Die einen bedauerten es und die andren bewunderten den Dieb. Es konnte aber nie der verbleib der Harfe geklärt werden.
Tag 3
In der Nacht sind Tarotkarten aufgetaucht, so dass davon auszugehen ist das ein gesamtes Set zusammengestellt werden muss. Nach dem Frühstück sind wieder zwei Expeditionen aufgebrochen, nachdem auf dem Kampfplatz ein paar Übungskämpfe statt gefunden hatten, damit die Expeditionsteilnehmer sich gegen die angebliche Gefahren im Wald geschützt sind.
Gegen Mittag brachen wieder drei Expeditionen auf. Die erste machte sich nochmal auf den Weg zum See, denn dort war ein Grab gefunden worden. Die zweite ging nochmals zum Wald und zu einem besonderen, auf einer Karte eingezeichneten Baum. Dort war ein weiteres Stück für ein Rätsel zu finden.
Eine kleine Gruppe ist für eine Expedition mit der Satyr und Junker Morte in den Wald gegangen, um diesen zu erkunden und auf eine Art kennen zu lernen, wie ihn die Klingenfurther nicht kannten. Darum wurde auf Wunsch der Satyr die Expedition ohne Waffen und Klingen durchgeführt. Die Klingenfurther haben sogar Wetten abgeschlossen, dass die Gruppe nicht zurück kehren würde. Die Gruppe ist einigen Gefahren begegnet, die von der Flora ausgegangen sind die sonst im Wehseland nicht vorhanden sind. Dazu gehören Schlingpflanzen, welche aktiv Lebewesen versuchen einzufangen, umschlingen und schlussendlich erdrücken. Giftige Farne die in großen Bereichen auftreten, die bei Berührung Hautverätzungen hervorrufen und die Haut und auch Rüstungen zerstören können. Vor den leuchtende Moosen, die einschläferndes Gas ausströmen und wenn die Personen nicht wieder aus dem Gefahrenbereich geholt werden für immer schlafen bis sie sterben, soll auch noch dringend gewarnt werden.
Nach einiger Zeit ist die Gruppe auf große Wildschweine gestoßen, welche wohl besonders einschüchternd waren, weil diese Gruppe unbewaffnet war. Sie konnten die Wildschweine beruhigen, indem sie gefüttert wurden, woraufhin die Gruppe unbehelligt weiter gehen konnte.
Nach langer Zeit, tief im Wald sind sie wieder auf einige Rudelbäume gestoßen. Die Satyr kann mit ihnen kommunizieren wodurch, sie erfahren haben wie wir mit dem „Ast“ der ins Lager gebracht wurde verfahren sollten. Es wurde von den Rudelbäumen gewünscht, dass wir diesen einpflanzen und wenn noch Leben in ihm steckt hoffen, dass ein neuer Rudelbaum daraus wächst. Danach haben sie sich schnellstens auf dem Weg ins Dorf gemacht, um den „Ast“ wieder einzupflanzen.
Am Nachmittag erschien ein Steingolem am Waldrand, in der Nähe der Torsi. Nach einigen Beobachtungen wurde davon ausgegangen, dass der Golem den Steinarm sucht, welcher als Probe ins Dorf mitgenommen wurde. Nun wird vermutet, dass es sich bei der Lichtung einst wahrscheinlich um eine Golemschmiede gehandelt hat. Durch gewisse Anstrengungen der Krieger und einiger Magier konnte der Golem zerstört werden und die Gefahr erst mal abgewendet werden. Da die Harfe der Gräfin von Geizberg nicht wieder aufgetaucht ist, hat sie befohlen eine neue Harfe aus dem Holz der Rudelbäume zu fertigen. Zur Zeit des Abendessen wollte die Gräfin von Geizberg mal wieder ein Gedicht vortragen, jedoch kam sie vorher mit einem Trank in Kontakt, womit sie zum Teil in ein Schaf verwandelt wurde, sodas das Gedicht jede Strophe um ein lautstarkes „määäh“ ergänzt wurde, was sehr zur Erheiterung der meisten Tavernenbesuchern führte.
Von Morte Junker von Rabenwalde wurde der Fluch von Lafarias Silberhand analysiert. In der Zwischenzeit ist es uns gelungen das Tarotset fast vollständig zusammen zu bringen, was ein neues Rätsel aufgab, weil Buchstaben an der Seite erschienen sind: Wer ist Mond – Wer ist Teufel
Die Schwestern haben sich mit dem Rätsel sehr bedeckt gehalten und keine genaue Lösung genannt. Wir konnten aber erfahren das die Ruinen wahrscheinlich auf eine sehr alte Kultur hindeutet, die lange vor dem Wald existierte.
In der zwischen Zeit hat die Satyr Kenntnis von dem Vorhaben der Gräfin von Geizberg, eine neue Harfe aus dem Holz der Rudelbäume zu fertigen, bekommen. Sie hat die Gräfin verflucht und in einen tiefen Schlaf versetzt und ist anschließend verschwunden und nicht wieder aufgetaucht.
Nach dem Essen brach eine letzte Expedition auf um nochmals zum See zu gehen, weil viele Rätsel auf ein besonderen Gegenstand oder Ereignis hindeuteten, was am See zu finden sein sollte. Zu der Zeit wussten wir noch nicht was es war, es stellte sich als steinerner Wächter für etwas heraus. Nach einigen intensiven Gesprächen mit diesem stellte sich Kynasz einem Kampf um die Aufgabe des Wächters zu übernehmen ohne sich wirklich bewusst zu sein was dies für ihn bedeuten würde. Als er den Kampf gewonnen hatte wurde die Bürde auf den Krieger übertragen, was er zu diesem Zeitpunkt mehr als Erfolg empfunden hatte. Zudem erhielt er den Titel: Held von Klingenfurth. Als wir wieder im Dorf waren überlegten die Magier, ob es wohl ein Ritual sein könnte was er geschützt hatte. Dabei unterbrach sie etwas draußen. In der Mitte des Dorfes erschien ein „Ältester“, dieser war derjenige mit der Narrenmaske aus dem Traum. Dort hatte er einen Tisch mit einem Bannkreis herum erschaffen. Er lud mehrere Personen ein mit ihm am Tisch zu feiern. Teilweise mit dem Hintergrund, dass sie gewisse Gegenstände in Ihrem Besitz haben, die er brauchte. Nach dem der Tisch besetzt war und er alle nötigen Gegenstände durch Überzeugung in seinem Besitz gelangt sind, hat er einen Schutzkreis aktiviert und in einem Ritual ein Kristall der Macht erschaffen, wobei er Kraft und Lebensenergie aus den Gästen am Tisch gezogen hat. Mit dem Kristall ist er verschwunden.
Dieses durcheinander oder verstörende Ereignis haben Chaoskrieger zu ihrem Vorteil genutzt ein weiteren Schutzkreis aufgebaut und mehrere die den Verletzten zur Hilfe kommen wollten in ihren Bann gebracht, dass diese sich zu „Ehren“ ihres Gottes gegenseitig umbringen sollten. Was nicht vollständig gelungen ist, aber ein großes Schlachtfeld erzeugt hat. Keiner der Betroffenen Personen konnte sich nachher an die Ereignisse erinnern, sondern es konnten nur die außenstehenden berichten was vorgefallen war, die aber nicht eingreifen konnten.
Nach dem missglückten Ritual, bei dem uralte Mächte freigesetzt worden sind, sind die Schwestern der Schwesternschaft tief in den Klingenfurther Wäldern verschwunden und seitdem nicht mehr gesehen worden. Was sie wirklich über die aktuellen Geschehnisse denken, ist unbekannt.
Was wieder die Frage aufwirft: Wer ist Mond – Wer ist Teufel
4. Tag
Nach den vielen teilweise verstörenden Ereignissen Eindrücken müssen wir zurück kehren, da unser Vorräte zur Neige gingen und wir nicht länger die Klingenfurther mit unserem Verbrauch belasten können.
Fazit
Zusammenfassend kann man aus Expeditionen sagen die Flora und Fauna unterscheidet augenscheinlich nicht wesentlich von der restlichen Flora und Fauna von Wehseland, außer die im Bericht beschriebenen Pflanzen. Die Fauna unterscheidet sich auch nicht im wesentlichen von der übrigen im Wehseland. Bei den Bodenschätzen sind weitere geologische Untersuchungen notwendig. Was aber viel wichtiger ist das erst mal die Herkunft der Ruinen und der Stehlen im Wald.