Uma: Unterschied zwischen den Versionen

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==Auftreten==
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Ein nachtschwarzes Gesicht und ein blau-schwarzes Kleid mit pelzbesetzter Kapuze ist das bevorzugte Erscheinungsbild der personifizierten Furcht. Den Göttern gegenüber tritt sie gerne überheblich-arrogant auf, aber Sterblichen lässt sie das Blut in den Adern gefrieren. Sie wird oft mit Drachen und der schwarzen Tollkirsche in Verbindung gebracht. 

Ein nachtschwarzes Gesicht und ein blau-schwarzes Kleid mit pelzbesetzter Kapuze ist das bevorzugte Erscheinungsbild der personifizierten Furcht. Den Göttern gegenüber tritt sie gerne überheblich-arrogant auf, aber Sterblichen lässt sie das Blut in den Adern gefrieren. Sie wird oft mit Drachen und der schwarzen Tollkirsche in Verbindung gebracht. 


Version vom 3. Juni 2024, 16:14 Uhr

Bei- und Ehrennamen Furchtbringerin, Herrin des Schreckens, Geißel, Mahnerin, Schutzbringende, Schattenhafte
Rang im Pantheon Altvordere
Domäne Furcht, Angst
Pilgerorte Haus der Götter

Uma ist die Göttin der Furcht und der Angst. Sie löst Grauen, Entsetzen und Todesangst aus, wem immer sie zu nahe kommt. In Momenten der Angst und Bedrohung erfährt sie die meiste Anbetung. Dabei handelt es sich um Bitten, dass sie fortziehen möge. Sie gehört zu den Altvorderen des wehseländischen Pantheons.

Domäne

Uma ist die Göttin der Furcht. Sie lebt sehr zurückgezogen. In einer weltabgekehrten, verlassenen Burg aus den ältesten Tagen lebt sie, das Legenden zufolge von drei Drachen bewacht wird.

Stellung im Pantheon

Als Kind von Jord und Turhus gehört Uma zu den Altvorderen. Sie hat keine bekannten Nachkommen und erzeugt selbst unter den anderen Göttern und Göttinnen Angst und Furcht.

Auftreten

Ein nachtschwarzes Gesicht und ein blau-schwarzes Kleid mit pelzbesetzter Kapuze ist das bevorzugte Erscheinungsbild der personifizierten Furcht. Den Göttern gegenüber tritt sie gerne überheblich-arrogant auf, aber Sterblichen lässt sie das Blut in den Adern gefrieren. Sie wird oft mit Drachen und der schwarzen Tollkirsche in Verbindung gebracht. 


Glauben

Uma ist eine der Gottheiten, die keine Anbetung für ihr Tun erhält. Sie wird stattdessen mit Opfergaben und Gebeten und Liedern bedacht, damit sie sich von einzelnen Wesen oder Gruppen abwendet. In der Liturgie wird für ihre Besänftigung, nicht für ihre Huldigung gebetet.

Eine Splittergruppe des wehseländischen Klerus hält Uma dagegen in höherem Licht. Ihren Lehren zufolge brauchen alle Wesen Furcht, um nicht töricht jedes Risiko einzugehen. Sie sagen, dass es Furcht ist, die jemand, der nicht schwimmen kann, davon abhält, ins Meer zu gehen. Sie haben in Aldenburg und Klingenfurth kleine Schreine errichten können, können jedoch wenige Anhänger und Anhängerinnen rekrutieren.

Umas Lied

ie bricht über dich hinein wie ein kalter Sturm,
Ihr Hauch nimmt dir deine wohlige Wärme.
Ein übles Gefühl zieht durch deine Gedärme,
In ihren Händen windest du dich wie ein Wurm.


Das Klappern deiner Zähne ist der Aufschlag,

Alles was sie von dir will “Verzag!”
Immer schneller wird dein Herzschlag.
Ist heut’ etwa dein Todestag?


Plötzlich werden alle deine Glieder starr,
Bist nur noch so beweglich wie ein Fass voller Bier.

Du merkst langsam, dass sie nur spielt mit dir,

Ahmst für Sie lediglich den Hofnarr.


Oh Uma!

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.