Sirya: Unterschied zwischen den Versionen
Berena (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Berena (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Sirya ist älter als alle Götter und Göttinnen. Sie ist eine der Ursprünglichen, die bereits in der [[Der Ferne Westen|alten Heimat]] stark verehrt wurde. | Sirya ist älter als alle Götter und Göttinnen. Sie ist eine der [[Ursprüngliche|Ursprünglichen]], die bereits in der [[Der Ferne Westen|alten Heimat]] stark verehrt wurde. | ||
{| class="wikitable" style="float:right; width: 25%; margin-left: auto; font-size: 87%" | {| class="wikitable" style="float:right; width: 25%; margin-left: auto; font-size: 87%" | ||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
==Glauben== | ==Glauben== | ||
Auch über [[Wehseland|Wehselands]] Grenzen hinaus | Auch über [[Wehseland|Wehselands]] Grenzen hinaus wird Sirya verehrt und geachtet. Sie wird teils unter anderem Namen angebetet oder als bloße Gottheit verkannt, aber alle Nachbarreiche um Wehseland herum kennen eine Verkörperung der Sonne. | ||
Aufgrund ihres Alters und Status als Ursprüngliche gilt sie als dem Pantheon übergeordnet. Aufgrund dieses übergöttlichen Stellung gibt es wenige Tempel, die ihr gewidmet sind. Über die Verehrung ihrer Nachkommen wird immer auch Sirya gedacht. | |||
Sirya erhält keine Opfergaben, da der wehseländische Klerus früh bestimmt hat, dass die Ursprünglichen, von denen die Schöpfung ausging, daran keinen Bedarf haben. Selten werden Gebete an Sirya oder eine der anderen Ursprünglichen gerichtet, aus Sorge, sich mit einem zu nichtigen Anliegen an eine Ursprüngliche gerichtet zu haben. | |||
Es gibt Liturgie, die nur noch in wenigen Klöstern verfügbar ist, die Sirya benennt. Einige wehseländische Feste gehen auf diese Verehrung zurück. Doch im Zuge der diversen Tempelkulte, die ihre Nachkommen, ist die direkte Verehrung der Ursprünglichen ein historisches Relikt. | |||
[[Category:Die Ursprünglichen]] | [[Category:Die Ursprünglichen]] | ||
Version vom 30. Mai 2024, 04:11 Uhr
Sirya ist älter als alle Götter und Göttinnen. Sie ist eine der Ursprünglichen, die bereits in der alten Heimat stark verehrt wurde.
| Bei- und Ehrennamen | Herrin des Lichts |
| Rang im Pantheon | Ursprüngliche |
| Domäne | Sonne, Licht |
| Pilgerorte | Kloser der drei Ursprünglichen |
Domäne
Sirya ist die Sonne und deren Licht. Ihr Name wird vielerorts statt dem Wort Sonne verwendet. Wenn sie als Wesen gedacht wird, ist die Sonne ihr Wohnort.
Stellung im Pantheon
Als Ursprünglicher ist Sirya älter als Alles, auch älter als die Götter. Alles entsprang aus den Ursprünglichen. Siryas Kinder sind Ӕlar, Fegura, Haku, Ishtus, Sindra und Xera.
Auftreten
Sie erscheint gerne in der Gestalt einer weiß gekleideten Frau. Um ihre blonden Haare spielt ein heller Schein, der es gelegentlich vermag, ihre gesamte Gestalt zu verhüllen. Sie wirkt meist arrogant, eitel und egozentrisch, aber niemals bösartig, sie ist temperamentvoll und wissend, aber nicht allwissend.
Glauben
Auch über Wehselands Grenzen hinaus wird Sirya verehrt und geachtet. Sie wird teils unter anderem Namen angebetet oder als bloße Gottheit verkannt, aber alle Nachbarreiche um Wehseland herum kennen eine Verkörperung der Sonne.
Aufgrund ihres Alters und Status als Ursprüngliche gilt sie als dem Pantheon übergeordnet. Aufgrund dieses übergöttlichen Stellung gibt es wenige Tempel, die ihr gewidmet sind. Über die Verehrung ihrer Nachkommen wird immer auch Sirya gedacht.
Sirya erhält keine Opfergaben, da der wehseländische Klerus früh bestimmt hat, dass die Ursprünglichen, von denen die Schöpfung ausging, daran keinen Bedarf haben. Selten werden Gebete an Sirya oder eine der anderen Ursprünglichen gerichtet, aus Sorge, sich mit einem zu nichtigen Anliegen an eine Ursprüngliche gerichtet zu haben.
Es gibt Liturgie, die nur noch in wenigen Klöstern verfügbar ist, die Sirya benennt. Einige wehseländische Feste gehen auf diese Verehrung zurück. Doch im Zuge der diversen Tempelkulte, die ihre Nachkommen, ist die direkte Verehrung der Ursprünglichen ein historisches Relikt.