Pera: Unterschied zwischen den Versionen
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In den ländlichen Regionen [[Königreich Wehseland|Wehselands]] ist Peras Verehrung tief verwurzelt. Viehzüchter und -züchterinnen betrachten sie als Schutzpatronin und Ratgeberin in allen Belangen der Viehhaltung. Kleine Altäre für Pera findet man in fast jedem Stall und auf vielen Weiden. Dort werden regelmäßig Milch, Käse und frisches Heu als Opfergaben niedergelegt, um ihren Segen für die Herden zu erbitten. | In den ländlichen Regionen [[Königreich Wehseland|Wehselands]] ist Peras Verehrung tief verwurzelt. Viehzüchter und -züchterinnen betrachten sie als Schutzpatronin und Ratgeberin in allen Belangen der Viehhaltung. [[Nebentempel|Kleine Altäre]] für Pera findet man in fast jedem Stall und auf vielen Weiden. Dort werden regelmäßig Milch, Käse und frisches Heu als Opfergaben niedergelegt, um ihren Segen für die Herden zu erbitten. | ||
Der [[wehseländischer Klerus|wehseländische Klerus]] empfiehlt die regelmäßige Begehung der kleinen Feste. Wenn mehrere Herdetiere lämmern, ist es üblich, einen Ruhetag für Pera einzuschieben. Das sind dann Zeiten, in denen der gesamte Hof vom niedersten Knecht und der niedersten Magd bis zum Bauern und zur Bäuerin zusammenkommt und Pera danken. Ein anderes Fest wird zu Beginn der Schlachtzeit abgehalten. Pera werden hierbei dann Teile des Opfertiers als Brandopfer dargebracht. | Der [[wehseländischer Klerus|wehseländische Klerus]] empfiehlt die regelmäßige Begehung der kleinen Feste. Wenn mehrere Herdetiere lämmern, ist es üblich, einen Ruhetag für Pera einzuschieben. Das sind dann Zeiten, in denen der gesamte Hof vom niedersten Knecht und der niedersten Magd bis zum Bauern und zur Bäuerin zusammenkommt und Pera danken. Ein anderes Fest wird zu Beginn der Schlachtzeit abgehalten. Pera werden hierbei dann Teile des Opfertiers als Brandopfer dargebracht. | ||
Vor wichtigen Entscheidungen, wie dem Verkauf von Vieh oder der Auswahl von Zuchtpartnern und -partnerinnen, wird Pera um Rat und Segen gebeten. Gebete an sie sind oft einfach und aus dem Herzen gesprochen. Ihre Priester und Priesterinnen erklären, dass Pera besonders empfänglich für die ehrlichen Bitten der einfachen Leute ist. | |||
Vor wichtigen Entscheidungen, wie dem Verkauf von Vieh oder der Auswahl von Zuchtpartnern und -partnerinnen, wird Pera um Rat und Segen gebeten. Gebete an sie sind oft einfach und aus dem Herzen gesprochen. Ihre [[Priester|Priester und Priesterinnen]] erklären, dass Pera besonders empfänglich für die ehrlichen Bitten der einfachen Leute ist. | |||
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Aktuelle Version vom 20. Juni 2024, 22:49 Uhr
| Bei- und Ehrennamen | Schirmherrin der Ställe, Viehwächterin, die Prächtige, Weideherrin, milde Hirtin, Patronin |
| Rang im Pantheon | Vordere |
| Domäne | Viehzucht und -haltung |
| Pilgerorte | Haus der Götter |
Die Göttin der Viehzucht und -haltung ist Pera. Sie gehört zu den Vorderen des wehseländischen Pantheons. Sie ist eine viel verehrte Ikone der landwirtschaftlichen Welt.
Domäne
Pera ist die Göttin Viehzucht. Sie lebt in den Bauerdörfern und Gehöften der Länder, hilft, wo sie kann, und ist verschwunden, bevor sie nach ihrem Namen gefragt wird. Besonders bei Fragen zur Aufzucht des Viehs ist sie eine bereitwillige Lehrerin.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Haku und Hamrad gehört Pera zu den Vorderen. Peras Kind ist Alma.
Auftreten
Lange, lockige, hell braune Harre, fallen über Peras Gesicht. Der Blick auf ihrem rundlichen Gesicht schätzt ihr Gegenüber ein. Sie hat von der Sonne braun gefärbte Haut. Ihr grünes bäuerlich wirkendes Gewand versteckt ihre kräftige, wohlgeformte Statur. An ihrer Taille hängt stets ein prall gefüllter Geldbeutel und in ihrer Hand ist ein langer Wanderstab. Sie wirkt wie jemand der mit nur einem Blick alles über jemanden erfahren kann, aber dennoch freundlich bleibt.
Glauben
In den ländlichen Regionen Wehselands ist Peras Verehrung tief verwurzelt. Viehzüchter und -züchterinnen betrachten sie als Schutzpatronin und Ratgeberin in allen Belangen der Viehhaltung. Kleine Altäre für Pera findet man in fast jedem Stall und auf vielen Weiden. Dort werden regelmäßig Milch, Käse und frisches Heu als Opfergaben niedergelegt, um ihren Segen für die Herden zu erbitten.
Der wehseländische Klerus empfiehlt die regelmäßige Begehung der kleinen Feste. Wenn mehrere Herdetiere lämmern, ist es üblich, einen Ruhetag für Pera einzuschieben. Das sind dann Zeiten, in denen der gesamte Hof vom niedersten Knecht und der niedersten Magd bis zum Bauern und zur Bäuerin zusammenkommt und Pera danken. Ein anderes Fest wird zu Beginn der Schlachtzeit abgehalten. Pera werden hierbei dann Teile des Opfertiers als Brandopfer dargebracht.
Vor wichtigen Entscheidungen, wie dem Verkauf von Vieh oder der Auswahl von Zuchtpartnern und -partnerinnen, wird Pera um Rat und Segen gebeten. Gebete an sie sind oft einfach und aus dem Herzen gesprochen. Ihre Priester und Priesterinnen erklären, dass Pera besonders empfänglich für die ehrlichen Bitten der einfachen Leute ist.
Darstellung
Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.