Wari: Unterschied zwischen den Versionen

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Wari hat sich sehr stark zu einer Schutzfigur derjenigen entwickelt, die zwischen den Welten der intelligenten Wesen und Tieren stehen. Er spricht gegen abscheulichen Vorbehalte, dass Mischwesen als Kreuzungen entstehen würden, und predigt sehr häufig für die Würde von Zentauren, Satyrn aber auch Werwölfen, die sich unter Kontrolle halten.  
Wari hat sich sehr stark zu einer Schutzfigur derjenigen entwickelt, die zwischen den Welten der intelligenten Wesen und Tieren stehen. Er spricht gegen abscheulichen Vorbehalte, dass Mischwesen als Kreuzungen entstehen würden, und predigt sehr häufig für die Würde von Zentauren, Satyrn aber auch Werwölfen, die sich unter Kontrolle halten.  


Der wehseländische Klerus ist Wari nicht allzu angetan. Er erhält Gebete in der Liturgie, aber nur an besonderen Tagen. Allerdings erfährt er durch die Mischwesen eine besondere Achtung. Sie errichten ihm Heiligtümer, oftmals Schreine oder pflegen gesegnete Haine. Im gesamten [[Königreich Wehseland|Wehseland]] finden sich diese Orte der Anbetung, vor allem aber im [[Herzogtum Blômetal]].
Der [[wehseländischer Klerus|wehseländische Klerus]] ist Wari nicht allzu angetan. Er erhält Gebete in der Liturgie, aber nur an besonderen Tagen. Allerdings erfährt er durch die Mischwesen eine besondere Achtung. Sie errichten ihm Heiligtümer, oftmals [[Nebentempel|Schreine]] oder pflegen gesegnete Haine. Im gesamten [[Königreich Wehseland|Wehseland]] finden sich diese Orte der Anbetung, vor allem aber im [[Herzogtum Blômetal]].


==Waris Lied==
==Waris Lied==

Aktuelle Version vom 11. Juli 2024, 17:13 Uhr

Bei- und Ehrennamen Mischgestalt, Werwesen, Tiermensch
Rang im Pantheon Vorderer
Domäne Mischwesen
Pilgerorte Haus der Götter

Wari ist ein Mischwesen und deren Gottheit. Als Vorderer vertritt er ihre Belange vor den Göttern und Göttinnen wie vor den Wesen des Wehselands.

Domäne

Wari ist der Gott der Mischwesen. Ihm folgen sowohl die humanoiden Tierwesen als auch die Nachkommen zweier Tiervölker. Wari verwelt mit den Herden der Tierwesen.

Stellung im Pantheon

Als Kind von Haku und Xera gehört Wari zu den Vorderen.

Auftreten

Wari tritt fast immer als Tiermischwesen auf.
 Häufig nimmt er dabei die Gestalt eines behuften Wesens an. Einige sagen ihm nach, dass dies daran liegt, dass Zentauren, Satyrn und ähnliche die meiste Ausgrenzung unter den Mischwesen erfahren würden. Andere meinen, dass dies eine persönliche Präferenz sei.

Glauben

Wari hat sich sehr stark zu einer Schutzfigur derjenigen entwickelt, die zwischen den Welten der intelligenten Wesen und Tieren stehen. Er spricht gegen abscheulichen Vorbehalte, dass Mischwesen als Kreuzungen entstehen würden, und predigt sehr häufig für die Würde von Zentauren, Satyrn aber auch Werwölfen, die sich unter Kontrolle halten.

Der wehseländische Klerus ist Wari nicht allzu angetan. Er erhält Gebete in der Liturgie, aber nur an besonderen Tagen. Allerdings erfährt er durch die Mischwesen eine besondere Achtung. Sie errichten ihm Heiligtümer, oftmals Schreine oder pflegen gesegnete Haine. Im gesamten Wehseland finden sich diese Orte der Anbetung, vor allem aber im Herzogtum Blômetal.

Waris Lied

Du teilst deine Vielseitigkeit mit deinen Kindern
Seien sie verwandt mit Menschen, Ziegen oder den Rindern.
So führe zu uns jene, die uns sind verbunden
Mit diesen feiern wir viele Stunden
Und führe uns weg von denen, die sind gefährlich,
Mögen wir nur auf sie stoßen spärlich.

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.