Kurhuth Rakaklakk: Unterschied zwischen den Versionen

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Entgegen der Erwartungen '''Kurhuths''' war man im [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] nicht sehr mitteilungsfreudig, tatsächlich verbot der Klostervorsteher [[Meravi Kavalusch]] den Geschwistern sogar irgendwelche Informationen über [[Beremir Bierbaum]] oder seine Verbindung zum [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] zu erzählen. Mit dem Hinweis, dass die Forschung nach Wissen ein grundlegender Schritt zum Verstehen ist, wies er '''Kurhuth''' eine kleine Kammer im [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] zu und ließ ihm einen Arbeitstisch in der Bibliothek reservieren. Überrascht von dieser Ablehnung befand sich '''Kurhuth''' bereits wieder einige Meilen auf dem Weg zurück Richtung [[Freiherrentum Lautenbach|Lautenbach]], als er begriff, dass ihm das ganze Wissen des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters]] zu Füßen gelegt wurde, nur nicht auf die einfache Art. Als er zum dritten Mal das große Tor mit dem Symbol der [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglichen]] durchschritt, wurde er von herzlichem Gelächter empfangen.
Entgegen der Erwartungen '''Kurhuths''' war man im [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] nicht sehr mitteilungsfreudig, tatsächlich verbot der Klostervorsteher [[Meravi Kavalusch]] den Geschwistern sogar irgendwelche Informationen über [[Beremir Bierbaum]] oder seine Verbindung zum [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] zu erzählen. Mit dem Hinweis, dass die Forschung nach Wissen ein grundlegender Schritt zum Verstehen ist, wies er '''Kurhuth''' eine kleine Kammer im [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] zu und ließ ihm einen Arbeitstisch in der Bibliothek reservieren. Überrascht von dieser Ablehnung befand sich '''Kurhuth''' bereits wieder einige Meilen auf dem Weg zurück Richtung [[Freiherrentum Lautenbach|Lautenbach]], als er begriff, dass ihm das ganze Wissen des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters]] zu Füßen gelegt wurde, nur nicht auf die einfache Art. Als er zum dritten Mal das große Tor mit dem Symbol der [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglichen]] durchschritt, wurde er von herzlichem Gelächter empfangen.


In den folgenden Jahren arbeitetet sich '''Kurhuth''' immer weiter zurück in der Geschichte des [[Königreich Wehseland|Wehselandes]] und darüber hinaus
In den folgenden Jahren arbeitetet sich '''Kurhuth''' immer weiter zurück in der Geschichte des [[Königreich Wehseland|Wehselandes]] und darüber hinaus. Viele kleine Hinweise, Anmerkungen, Randnotizen und etliche Monate später konnte er sich zumindest zusammenreimen, dass das [[Kloster der drei Ursprünglichen|Kloster]] im Jahr 673 vGW von drei Personen gegründet wurde. Auf der Gründungsurkunde wurden sie benannt als Amalusch Steinschneider vom Volk das [[Turhus]] gehört, Esmaera Blütenläufer, die aus dem Licht [[Sirya]]s trat und Beretmir Berbaum, den sich [[Jord]] erwählte. Diese Ähnlichkeit des Namens konnte für '''Kurhuth''' kein Zufall sein, vorallem wenn man bedenkt, dass die Druiden weithin als Anhänger von [[Jord]] bekannt sind. Ein weiteres Jahr später hatte '''Kurhuth''' sich durch Geschichten gearbeitet, die mindestens 300 Jahre vor der Gründung des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters]] lagen und vom Untergang eines großen
 
es Jahrhunderte vor dem [[Königreich Wehseland]] bereits ein großes Königreich in dieser Gegend gegeben haben muss, denn immer wieder war die Rede von den Alten, Fea und den Gith
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Version vom 6. Mai 2023, 21:16 Uhr

Kurhuth Rakaklakk (*24 nGW in Dreieich) ist ein Uhumensch und die amtierende Spektabilität der Universität zu Parlamon. Er gilt als eine der weisesten Personen des Wehselandes, wobei sein Schwerpunkt zweifelsohne in der theoretischen Magie liegt.

Leben

Dreieich (24 nGW - 34 nGW)

Kurhuth Rakaklakk entstammt einem kleinen Schwarm Uhumenschen, der schon zur Zeit der Gründung Wehselands in der Gegend um Dreieich heimisch gewesen sein muss. Die meisten seiner Verwandten und Vorfahren sind oder waren Gelehrte oder Magier an den Adelshöfen Blômetals.

Kurhuth Rakaklakk ist das dritte von sechs Küken des Ralush Rakaklakk (*5 nGW - †76 nGW) und seiner Gefährtin Wuush Huuhu (*8 nGW - †69 nGW). Sein Vater war bis zu seinem Tod der Hofmagier der Freiherren von Lautenbach, auf diese Stelle folgte ihm Kurhuths jüngster Bruder Krakak Rakaklakk (*29 nGW). Seine Schwester Shuhuu Rakaklakk (*22 nGW) ist Hofschreiberin und Chronistin am Hof der Grafen von Geizberg.

Mit zehn Jahren wurde Kurhuth von seinem Vater an die Universität zu Parlamon geschickt, wo er in die Magische Fakultät eintrat.

Parlamon (34 nGW - 46 nGW)

Bereits bei seinem Eintritt in die Magische Fakultät war den Lehrkäften sein enormes magisches Potential klar, schnell entwickelte sich auch sein Interrese an der theoretischen Magie und insbesondere an der magischen Analyse.

Bei seinem Übergang in die Fakultät der theoretischen Magie (38 nGW) lernte er seine spätere Gefährtin Florentine Herzeleid kennen, mit der ihn von Anfang an ein großes Interesse an der Analyse der verschiedenen magischen Schulen verband.

Nach Abschluss der 12 jährigen Studienzeit brach Kurhuth zusammen mit seiner Gefährtin zu einer Studienreise nach Klingenfurth auf.

Altengeseke (46 nGW - 49 nGW)

Zusammen mit Florentine mietete sich Kurhuth in dem kleinen Gasthaus "Zur Scheune" in Altengeseke ein, um von hier aus das Umland, auf der Suche nach der Klingenfurther Schwesternschaft, zu durchstreifen. Hier hörte er immer wieder Gerüchte über Beremir Bierbaum, einen mächtigen Druiden, den er schon aus Erzählungen seiner Kindheit kannte. Wärend Florentine in Altengeseke blieb um die Schwesternschaft zu finden und deren magische Schule zu analysieren, brach Kurhuth nach Dreieich auf um den Geschichten um Beremir Bierbaum nachzugehen, der in irgendeiner Weise mit dem Grauwald verbunden zu sein scheint.

Dreieich (49 nGW - 50 nGW)

Zurück in der Heimat durchforschte Kurhuth die Bibliotheken nach Hinweisen zu Beremir Bierbaum und Druiden im Allgemeinen. Nach langer Suche wurde er in der Chronik der Freiherren von Lautenbach fündig, laut derer hielt sich Beremir in den Jahren nach der Gründung Wehselands mehrmals in der Spornburg der Freiherren auf. Zuletzt war er dort im Jahr 27 nGW zu Gast, als er eine Einladung zum 700 jährigen Bestehen des Klosters der drei Ursprünglichen überbrachte. Voller Hoffnung reiste Kurhuth in das, im benachbarten Freiherrentum Grauwald liegende Kloster der drei Ursprünglichen.

Kloster der drei Ursprünglichen (50 nGW - 52 nGW)

Entgegen der Erwartungen Kurhuths war man im Kloster nicht sehr mitteilungsfreudig, tatsächlich verbot der Klostervorsteher Meravi Kavalusch den Geschwistern sogar irgendwelche Informationen über Beremir Bierbaum oder seine Verbindung zum Kloster zu erzählen. Mit dem Hinweis, dass die Forschung nach Wissen ein grundlegender Schritt zum Verstehen ist, wies er Kurhuth eine kleine Kammer im Kloster zu und ließ ihm einen Arbeitstisch in der Bibliothek reservieren. Überrascht von dieser Ablehnung befand sich Kurhuth bereits wieder einige Meilen auf dem Weg zurück Richtung Lautenbach, als er begriff, dass ihm das ganze Wissen des Klosters zu Füßen gelegt wurde, nur nicht auf die einfache Art. Als er zum dritten Mal das große Tor mit dem Symbol der Ursprünglichen durchschritt, wurde er von herzlichem Gelächter empfangen.

In den folgenden Jahren arbeitetet sich Kurhuth immer weiter zurück in der Geschichte des Wehselandes und darüber hinaus. Viele kleine Hinweise, Anmerkungen, Randnotizen und etliche Monate später konnte er sich zumindest zusammenreimen, dass das Kloster im Jahr 673 vGW von drei Personen gegründet wurde. Auf der Gründungsurkunde wurden sie benannt als Amalusch Steinschneider vom Volk das Turhus gehört, Esmaera Blütenläufer, die aus dem Licht Siryas trat und Beretmir Berbaum, den sich Jord erwählte. Diese Ähnlichkeit des Namens konnte für Kurhuth kein Zufall sein, vorallem wenn man bedenkt, dass die Druiden weithin als Anhänger von Jord bekannt sind. Ein weiteres Jahr später hatte Kurhuth sich durch Geschichten gearbeitet, die mindestens 300 Jahre vor der Gründung des Klosters lagen und vom Untergang eines großen

es Jahrhunderte vor dem Königreich Wehseland bereits ein großes Königreich in dieser Gegend gegeben haben muss, denn immer wieder war die Rede von den Alten, Fea und den Gith