Jord: Unterschied zwischen den Versionen

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Turhus ist älter als alle Götter und Göttinnen. Er ist einer der [[Ursprüngliche|Ursprünglichen]], die bereits in der [[Der Ferne Westen|alten Heimat]] allem voran verehrt wurden.  
Jord ist einer der [[:Category: Die Ursprünglichen|Ursprünglichen]]. Er ist älter als die Götter und Göttinnen, hat diese sogar mit geschaffen. Schon in der [[Die alte Heimat|alten Heimat]] wurden die Ursprünglichen sehr innig verehrt.


== Domäne ==
== Domäne ==



Turhus ist der Gott des Mondes und des Mondlichts. Sein Name ist synonym mit dem Mond. Tritt er als wandelndes Wesen auf, gilt der Mond als seine Wohnstätte.
Jord ist die Essenz des Bodens und der Erde. Sein Name wird synonym mit der Erde verwendet. Als wandelnde Gestalt ist die Erde seine Heimat, die er kontinuierlich als Nomade durchschreitet.


== Stellung im Pantheon ==
== Stellung im Pantheon ==
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Als [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglicher]] ist '''Turhus''' älter als alles, auch älter als die [[:Category:Götter|Götter]]. Alles entsprang aus den [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglichen]]. Turhus’ Nachkommen sind [[Aelar|Ӕlar]], [[Ishtus]], [[Xera]], [[Uma]], [[Usaku]], [[Vesi]], [[Schmuul]] und [[Ledana]].
Als Ursprünglicher ist Jord älter als alles, auch älter als die Götter. Alles entsprang aus den Ursprünglichen. Jords Nachkommen sind [[Fegura]], [[Haku]], [[Hamrad]], [[Mora]], [[Sindra]], [[Uma]], [[Usaku]] und [[Vesi]].



==Auftreten==
==Auftreten==


Selten sieht man ihn in menschlicher Gestalt, doch wenn, dann ist er in einen zerschlissenen schwarzen Umhang gehüllt und nur das eisige, erbarmungslose, bläuliche Leuchten seiner Augen ist unter der Kapuze zu sehen. Um ihn herum scheint eine Aura aus Dunkelheit zu sein, die alles Licht verschluckt. Häufiger sieht man ihn in Gestalt eines großen schwarzen Wolfes, der sehnsüchtig den Mond anheult.  
[[Datei:Jord.png|200px|thumb|right|Jord]]
 
Er zeigt sich gerne in der Gestalt eines Eremiten, mit brauner Kleidung und grünlich schimmernden grauen Haaren, die ihm wie Lianen auf die Schultern herab hängen. In seinem borkigen, wettergegärbten Gesicht zeigt sich die Härte der Felsen, die Unnachgiebigkeit der Wüsten, aber auch die Güte der fruchtbaren Ebenen. Oftmals umweht ihn ein Hauch von Tanne und feuchter Erde.


==Glauben==
==Glauben==


Auch über [[Wehseland|Wehselands]] Grenzen nimmt Turhus eine zentrale Rolle ein. Dabei wird der Mond teils als Gottheit missverstanden oder ist unter anderem Namen bekannt. Alle Nachbarn Wehselands verehren eine solche Gottheit.
Die Grenzen des [[Königreich Wehseland|Wehselands]] beschränken nicht die Verehrung des Jord. Manche Völker verehren ihn als bloßen Gott in ihrem Pantheon, andere geben ihm andere Namen. Fest steht jedoch, dass alle angrenzenden Reiche eine Verkörperung der Erde als Zentralgestalt in ihrem Glauben haben.


Sein Alter und Status als einer der ursprünglichen Schöpfer gibt ihm eine Stellung über den Göttern und Göttinnen. Es gibt wenige Tempel, die ihm gewidmet sind. Seine Verehrung erfolgt beispielsweise über Shmuul, der auch Sohn des Mondes genannt wird.
Aufgrund des besonderen Status der Ursprünglichen als Beginn der Schöpfung wird Jord eine besondere Stellung zuteil. Nur wenige Tempel verehren explizit Jord und hauptsächlich erfolgt seine Verehrung über die Anbetung seiner Nachkommenschaft.


Der wehseländische Klerus hat früh erklärt, dass es sich bei den Ursprünglichen nicht um Gottheiten handelt, da sie der Schöpfung der Götter und Göttinnen vorausgingen. Sie haben daher keinen Bedarf an Opfern. Auch werden sie selten in Gebeten oder der Liturgie bedacht, um sie nicht mit Anliegen zu belästigen, die abseits ihrer Zuständigkeit liegen.
Da der [[wehseländischer Klerus|wehseländischer Klerus]] die Ursprünglichen nicht als Gottheiten sieht, haben sie im religiösen Geschehen wenig Platz. Sie erhalten keine Opfer oder Gebete, werden selten in der Liturgie erwähnt und sich an sie zu wenden gilt als Frevel. Das liegt auch daran, dass die Betätigungsfelder der Ursprünglichen über den Angelegenheiten der meisten Wesen liegen.


Unter denjenigen, die regelmäßig zur See fahren, gibt es Notgebete an Turhus. Der Zusammenhang zwischen den Wegen des Mondes und Ebbe und Flut ist Schiffsleuten nur allzu vertraut. Trotz klerikaler Vorbehalte werden die Gebete und Lieder, die Turhus gewidmet sind, oft innerhalb maritimer Familien weitergegeben.
Es gibt vereinzelte Kulte, die neben [[Alma]], [[Samee]] und [[Pera]] auch Jord um Unterstützung in der Bewirtschaftung ihrer Länder bitten. Diese sind jedoch um Diskretion bemüht, da nicht wenige [[Priester|Priester und Priesterinnen]] dies als häretisch ansehen. Ein gemeinsames Vorgehen gegen diese Bittsprüche existiert jedoch nicht.


[[Category:Die Ursprünglichen]]
==Darstellung==


Alle hier präsentierten Bilder der Ursprünglichen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.


=Erde=
==Stellung im Pantheon==
Als [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglicher]] ist '''Jord''' älter als Alles, auch älter als die [[:Category:Götter|Götter]]. Alles entsprang aus den [[:Category:Die Ursprünglichen|Ursprünglichen]]
==Auftreten als Avatar==
Er zeigt sich gerne in der Gestalt eines Eremiten, mit brauner Kleidung und grünlich schimmernden grauen Haaren, die ihm wie Lianen auf die Schultern herab hängen. In seinem borkigen, wettergegärbten Gesicht zeigt sich die Härte der Felsen, die Unnachgiebigkeit der Wüsten, aber auch die Güte der fruchtbaren Ebenen. Oftmals umweht ihn ein Hauch von Tanne und feuchter Erde.
==Die Anhänger==
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[[Category:Die Ursprünglichen]]
[[Category:Die Ursprünglichen]]

Aktuelle Version vom 26. Juni 2024, 23:05 Uhr

Datei:Jord Porträt.png
Jord der Ursprüngliche
Bei- und Ehrennamen Fundament der Welt
Rang im Pantheon Ursprünglicher
Domäne Erde, Felsen
Pilgerorte Kloser der drei Ursprünglichen, Haus der Götter

Jord ist einer der Ursprünglichen. Er ist älter als die Götter und Göttinnen, hat diese sogar mit geschaffen. Schon in der alten Heimat wurden die Ursprünglichen sehr innig verehrt.

Domäne

Jord ist die Essenz des Bodens und der Erde. Sein Name wird synonym mit der Erde verwendet. Als wandelnde Gestalt ist die Erde seine Heimat, die er kontinuierlich als Nomade durchschreitet.

Stellung im Pantheon

Datei:Stammbaum Jord.jpg
Jords Nachkommen

Als Ursprünglicher ist Jord älter als alles, auch älter als die Götter. Alles entsprang aus den Ursprünglichen. Jords Nachkommen sind Fegura, Haku, Hamrad, Mora, Sindra, Uma, Usaku und Vesi.


Auftreten

Er zeigt sich gerne in der Gestalt eines Eremiten, mit brauner Kleidung und grünlich schimmernden grauen Haaren, die ihm wie Lianen auf die Schultern herab hängen. In seinem borkigen, wettergegärbten Gesicht zeigt sich die Härte der Felsen, die Unnachgiebigkeit der Wüsten, aber auch die Güte der fruchtbaren Ebenen. Oftmals umweht ihn ein Hauch von Tanne und feuchter Erde.

Glauben

Die Grenzen des Wehselands beschränken nicht die Verehrung des Jord. Manche Völker verehren ihn als bloßen Gott in ihrem Pantheon, andere geben ihm andere Namen. Fest steht jedoch, dass alle angrenzenden Reiche eine Verkörperung der Erde als Zentralgestalt in ihrem Glauben haben.

Aufgrund des besonderen Status der Ursprünglichen als Beginn der Schöpfung wird Jord eine besondere Stellung zuteil. Nur wenige Tempel verehren explizit Jord und hauptsächlich erfolgt seine Verehrung über die Anbetung seiner Nachkommenschaft.

Da der wehseländischer Klerus die Ursprünglichen nicht als Gottheiten sieht, haben sie im religiösen Geschehen wenig Platz. Sie erhalten keine Opfer oder Gebete, werden selten in der Liturgie erwähnt und sich an sie zu wenden gilt als Frevel. Das liegt auch daran, dass die Betätigungsfelder der Ursprünglichen über den Angelegenheiten der meisten Wesen liegen.

Es gibt vereinzelte Kulte, die neben Alma, Samee und Pera auch Jord um Unterstützung in der Bewirtschaftung ihrer Länder bitten. Diese sind jedoch um Diskretion bemüht, da nicht wenige Priester und Priesterinnen dies als häretisch ansehen. Ein gemeinsames Vorgehen gegen diese Bittsprüche existiert jedoch nicht.

Darstellung

Alle hier präsentierten Bilder der Ursprünglichen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.