Xera: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Klerus des [[Königreich Wehseland|Wehselands]] betrachtet Xera als wertvoll, nicht zuletzt aufgrund Xeras vieler Kinder. Dennoch gibt es kaum einzelne Priester oder Priesterinnen, die sich ausschließlich mit Xera identifizieren. Liturgie, die diese Gottheit preist, stammt auch selten aus klerikalen Kreisen oder Klöstern, sondern wird von Doppelseelen, Zwillingsherzen oder Wechselgestalten verfasst und in deren Netzwerken weitergegeben und vervielfältigt. | Der Klerus des [[Königreich Wehseland|Wehselands]] betrachtet Xera als wertvoll, nicht zuletzt aufgrund Xeras vieler Kinder. Dennoch gibt es kaum einzelne Priester oder Priesterinnen, die sich ausschließlich mit Xera identifizieren. Liturgie, die diese Gottheit preist, stammt auch selten aus klerikalen Kreisen oder Klöstern, sondern wird von Doppelseelen, Zwillingsherzen oder Wechselgestalten verfasst und in deren Netzwerken weitergegeben und vervielfältigt. | ||
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Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen. | |||
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Version vom 3. Juni 2024, 00:00 Uhr
| Bei- und Ehrennamen | Gestaltlosigkeit, Flüstermaske, Zwielichtgestalt, Spiegelgeist |
| Rang im Pantheon | Altvordere*r |
| Domäne | Täuschung, Verblendung, Wechselgestalten, Doppelseelen, Zwillingsherzen |
| Pilgerorte | Haus der Götter |
Xera ist eine Gottheit, deren Geschlecht nicht eindeutig auszumachen ist. Xera verkörpert Täuschung und Verblendung und gehört zu den Altvorderen des wehseländischen Pantheons. Ihre Beliebtheit ist begrenzt.
Domäne
Xera ist die Gottheit der Täuschung und Verblendung. Niemandem vertraut Xera den eigenen Heimatort an. Selbst Xeras Eltern kennen ihn nicht. Neben der Täuschung und Verblendung ist Xera aufgrund ihrer eigenen Natur auch denen hold, die sich in den beiden Geschlechtern nicht wohlfühlen.
Stellung im Pantheon
Als Kind von Turhus und Sirya gehört Xera zu den Altvorderen. Gela, Ferasi, Haak, Hela und Wari sind Xeras Kinder.
Auftreten
Wer kann schon sagen, wie die Gottheit der Täuschung aussieht? Ist es der blinde Bettler da vorne oder die elegante Frau an der Straßenecke? Gerüchten zur Folge ist sie eine androgyne gesichtslose Person.
Glauben
Xera kann nicht auf viele dauerhafte Anhänger und Anhängerinnen zählen. Doch vielfach wird Xera in Momenten, in denen Täuschung gefordert ist, in größter Not angerufen und gelegentlich erfährt ein solches Gebet auch Xeras Gehör.
Darüber hinaus ist Xera für diejenigen da, die nicht Mann oder Frau sind oder diesen Kategorien falsch zugeordnet werden. Ob diese sich Wechselgestalten, Doppelseelen, Zwillingsherzen oder noch anders nennen, ist Xera gleich. Xera nimmt sich ihrer und ihrer Sorgen an. Aufgrund dieser Anteilnahme und Fürsorge werden Xera oft kleinere Schreine von Betroffenen gedwidmet und Opfer dargebracht.
Der Klerus des Wehselands betrachtet Xera als wertvoll, nicht zuletzt aufgrund Xeras vieler Kinder. Dennoch gibt es kaum einzelne Priester oder Priesterinnen, die sich ausschließlich mit Xera identifizieren. Liturgie, die diese Gottheit preist, stammt auch selten aus klerikalen Kreisen oder Klöstern, sondern wird von Doppelseelen, Zwillingsherzen oder Wechselgestalten verfasst und in deren Netzwerken weitergegeben und vervielfältigt.
Darstellung
Alle hier präsentierten Bilder der Götter und Göttinen sind lediglich die Darstellung verschiedener Künstler und Künstlerinnen basierend auf Visionen und Überlieferungen. Ihr tatsächliches Erscheinungsbild kann davon teils erheblich abweichen.