<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wehseland.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Hilfszivi</id>
	<title>Wehseland-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wehseland.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Hilfszivi"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Hilfszivi"/>
	<updated>2026-10-17T16:45:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.38.4</generator>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Kategorie:Freiherren_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1363</id>
		<title>Kategorie:Freiherren von Timänienburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Kategorie:Freiherren_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1363"/>
		<updated>2024-03-10T12:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Adalbert_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1362</id>
		<title>Adalbert Freiherr von Timänienburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Adalbert_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1362"/>
		<updated>2024-03-10T12:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Älterer Bruder von [[Luitpold Freiherr von Timänienburg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Freiherren von Timänienburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1361</id>
		<title>Frylla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1361"/>
		<updated>2024-03-10T12:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Auftreten als Avatar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Göttin der Gemeinschaft=&lt;br /&gt;
==Stellung im Pantheon==&lt;br /&gt;
Als Kind von [[Ishtus]] und [[Lewa]] gehört [[Frylla]] zu den [[:Category:Die Vorderen|Vorderen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten als Avatar==&lt;br /&gt;
Man nennt sie auch Mutter, denn das ist, was sie ist. Sie ist die Schale voll Hühnersuppe bei Erkältung, das tröstende Wort in der Trauer, der Anstoß bei Trägheit, die Umarmung in der Verlorenheit. Sie fühlt sich am wohlsten, wenn sie viele Menschen um sich hat, die sie bemuttern kann. Sie hat immer was zu tun und ist meistens in der Küche zu finden. Sie liebt wilde Blumenwiesen und den Tumult des Meeres. Was sie nicht mag, ist Unfriede und Selbstsucht. Sie begegnet jedem mit Liebe und Vertrauen. Meist tritt sie in Gestalt einer wohlbeleibten Magd im mittleren Alter auf. Man munkelt, dass sie oft in Begleitung von Hamrad über Jords Körper wandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gläubigen==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]][[Category:Die Vorderen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1360</id>
		<title>Frylla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1360"/>
		<updated>2024-03-10T12:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Auftreten als Avatar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Göttin der Gemeinschaft=&lt;br /&gt;
==Stellung im Pantheon==&lt;br /&gt;
Als Kind von [[Ishtus]] und [[Lewa]] gehört [[Frylla]] zu den [[:Category:Die Vorderen|Vorderen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten als Avatar==&lt;br /&gt;
Man nennt sie auch Mutter, denn das ist, was sie ist. Sie ist die Schale voll Hühnersuppe bei Erkältung, das tröstende Wort in der Trauer, der Anstoß bei Trägheit, die Umarmung in der Verlorenheit. Sie fühlt sich am wohlsten wenn sie viele Menschen um sich hat, die sie bemuttern kann. Sie hat immer was zu tun und ist meistens in der Küche zu finden. Sie liebt wilde Blumenwiesen und den Tumult des Meeres. Was sie nicht mag, ist Unfriede und Selbstsucht. Sie begegnet jedem mit Liebe und Vertrauen. Meist tritt sie in Gestalt einer wohlbeleibten Magd im mittleren Alter auf. Man munkelt, dass sie oft in Begleitung von Hamrad über Jords Körper wandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gläubigen==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]][[Category:Die Vorderen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1359</id>
		<title>Frylla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Frylla&amp;diff=1359"/>
		<updated>2024-03-10T12:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Auftreten als Avatar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Göttin der Gemeinschaft=&lt;br /&gt;
==Stellung im Pantheon==&lt;br /&gt;
Als Kind von [[Ishtus]] und [[Lewa]] gehört [[Frylla]] zu den [[:Category:Die Vorderen|Vorderen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten als Avatar==&lt;br /&gt;
Man nennt sie auch Mutter, denn das ist, was sie ist. Sie ist die Schale voll Hühnersuppe bei Erkältung, das tröstende Wort in der Trauer, der Anstoß bei Trägheit, die Umarmung in der Verlorenheit. Sie fühlt sich am wohlsten, wenn sie viele Menschen um sich hat, die sie bemuttern kann. Sie hat immer was zu tun und ist meistens in der Küche zu finden. Sie liebt wilde Blumenwiesen und den Tumult des Meeres. Was sie nicht mag, ist Unfriede und Selbstsucht. Sie begegnet jedem mit Liebe und Vertrauen. Meist tritt sie in Gestalt einer wohlbeleibten Magd im mittleren Alter auf. Man munkelt, dass sie oft in Begleitung von Hamrad über Jords Körper wandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gläubigen==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]][[Category:Die Vorderen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1358</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1358"/>
		<updated>2024-03-10T12:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist ein &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wiki Wiki]&amp;lt;/span&amp;gt; zum &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Live_Action_Role_Playing LARP]&amp;lt;/span&amp;gt;-Königreich Wehseland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls dich das Thema Live-Rollenspiel interessiert, du aber noch keine Erfahrung in diesem Bereich hast, hilft dir vielleicht die Seite &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[https://www.larpwiki.de/ larpwiki.de]&amp;lt;/span&amp;gt; weiter.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild rohling Wiki Logo Text.png|right]]&lt;br /&gt;
Aktuell im Wiki vorhandene Seiten: {{NUMBEROFPAGES}} mit {{NUMBEROFARTICLES}} Artikeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das aktuelle [[Die wehseländische Zeitrechnung|wehseländische Datum]]: {{#timel: d.m.y| -1944 years}} nGW&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die Anmeldung zu unserer nächsten Con ist online: &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[https://app.laxxo.de/anmeldung/nerd9n Zur Anmeldung]&amp;lt;/span&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anmeldung zu unserer nächsten Con ist online: &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[https://app.laxxo.de/anmeldung/w4dgr6 Zur Anmeldung]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nicht weißt, was du suchst oder du nicht weißt wo du anfangen sollst, dann starte mit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Königreich Wehseland]], das gibt dir einen guten Überblick&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder lass dir eine [[Spezial:Zufällige_Seite|Zufällige Seite]] anzeigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder du stöberst einfach durch [[Spezial:Alle_Seiten|Alle Seiten]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder unsere [[Spezial:Kategorien|Kategorien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die ganz Eiligen gibt es hier den [[Wehseland-Quickie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier findest du eine grobe [[Karte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du einen kurzen Überblick über die vergangenen Veranstaltungen der Wehseland-ORGA haben möchtest oder dein Gedächtnis nochmal auffrischen willst, dann guck ins [[:Category:Archiv|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Erkunden des Wehselands&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1274</id>
		<title>Bibliothek des bekannten Wissens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1274"/>
		<updated>2023-07-11T22:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Vorhandene Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Bibliothek des bekannten Wissens]] befindet sich zusammen mit dem [[Staatsarchiv]] im westlichen Gebäudeteil des [[Thinghof|Thinghofs]]. Neben den Lehrbüchern und Forschungsergebnissen der [[Universität zu Parlamon]] beherbergt sie Kopien aller Schriften der Bibliothek des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters der drei Ursprünglichen]].&lt;br /&gt;
=Vorhandene Werke=&lt;br /&gt;
*[[Chronik des bekannten Wissens]] - eine Übersicht aller bekannten Ereignisse&lt;br /&gt;
*[[Encyclopaedia Theoria Magicae]] - Nachschlagwerk der Magietheorie&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 1#Reisebericht|Expeditionsbericht der 1. Wehseland Expedition nach Klingenfurth, Grafschaft Eberhayn]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 2#Reisebericht|Expeditionsbericht der 2. Wehseland Expedition nach Klingenfurth]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon]] - Gesetzsammlung&lt;br /&gt;
*[[Manifest des Gerichtlichen Zweikampf]] - eine Anleitung zur Lösung eines Streits in [[Herzogtum Klingenfurth|Klingenfurth]]&lt;br /&gt;
*[[Städtisches Gesetz für Parlamon]]&lt;br /&gt;
*[[Städtisches Strafrecht für Parlamon]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1273</id>
		<title>Bibliothek des bekannten Wissens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1273"/>
		<updated>2023-07-11T21:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Vorhandene Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Bibliothek des bekannten Wissens]] befindet sich zusammen mit dem [[Staatsarchiv]] im westlichen Gebäudeteil des [[Thinghof|Thinghofs]]. Neben den Lehrbüchern und Forschungsergebnissen der [[Universität zu Parlamon]] beherbergt sie Kopien aller Schriften der Bibliothek des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters der drei Ursprünglichen]].&lt;br /&gt;
=Vorhandene Werke=&lt;br /&gt;
*[[Chronik des bekannten Wissens]] - eine Übersicht aller bekannten Ereignisse&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 1#Reisebericht|Expeditionsbericht der 1. Wehseland Expedition nach Klingenfurth, Grafschaft Eberhayn]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 2#Reisebericht|Expeditionsbericht der 2. Wehseland Expedition nach Klingenfurth]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Encyclopaedia Theoria Magicae]] - Nachschlagwerk der Magietheorie&lt;br /&gt;
*[[Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon]] - Gesetzsammlung&lt;br /&gt;
*[[Manifest des Gerichtlichen Zweikampf]] - eine Anleitung zur Lösung eines Streits in [[Herzogtum Klingenfurth|Klingenfurth]]&lt;br /&gt;
*[[Städtisches Gesetz für Parlamon]]&lt;br /&gt;
*[[Städtisches Strafrecht für Parlamon]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1272</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1272"/>
		<updated>2023-07-11T21:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Mögliche Strafen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternative oder zusätzliche Strafen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Auslösung: || Wenn der Richter es für angemessen hält, kann eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich, um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab, wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei (Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen. Verbannung und Tod sind nicht auslös bar.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kerker: || Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor, wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mögliche Anpassungen der Strafe==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kein gleiches Recht für alle: || Ist die Schicht des Opfers zwei Schichten über der des Täters, wird die Schwere der Tat um eine Kategorie erhöht. Ist die Schicht des Opfers drei oder mehr Schichten über der des Täters, wird zusätzlich um eine Kategorie strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn die Schicht des Täters die des Opfers um zumindest zwei übersteigt, wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
|-|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verderbliche Magie: || Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Du schon wieder: || Bei Wiederholungstätern rückt die Schwere der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gnade: || Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der Freien oder der König die Möglichkeit, den Übeltäter zu begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1271</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1271"/>
		<updated>2023-07-11T21:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative oder zusätzliche Strafen&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Auslösung: || Wenn der Richter es für angemessen hält, kann eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich, um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab, wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei (Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen. Verbannung und Tod sind nicht auslös bar.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kerker: || Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor, wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Anpassungen der Strafe&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kein gleiches Recht für alle: || Ist die Schicht des Opfers zwei Schichten über der des Täters, wird die Schwere der Tat um eine Kategorie erhöht. Ist die Schicht des Opfers drei oder mehr Schichten über der des Täters, wird zusätzlich um eine Kategorie strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn die Schicht des Täters die des Opfers um zumindest zwei übersteigt, wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
|-|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verderbliche Magie: || Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Du schon wieder: || Bei Wiederholungstätern rückt die Schwere der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gnade: || Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der Freien oder der König die Möglichkeit, den Übeltäter zu begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1270</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1270"/>
		<updated>2023-07-11T21:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1269</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1269"/>
		<updated>2023-07-11T21:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1268</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1268"/>
		<updated>2023-07-11T21:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1267</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1267"/>
		<updated>2023-07-11T21:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung, meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine (bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder das Abschneiden der Zunge (Verleumder).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbannung: || Eine Form der Ächtung, die den Verurteilten dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tod: || Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind einfallsreiche und grausame Todesarten üblich, z.B. Rädern, Vierteilen, Verbrennen und Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1266</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1266"/>
		<updated>2023-07-11T21:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pranger: || Der Täter wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich zur Schau gestellt, wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske, Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen Zunftregeln wird man an der Tunke mittels eines Käfigs in den Fiendrel getaucht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Züchtigung: || In harmlosester Form das Scheren der Haare, oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20 Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das blanke Hinterteil verabreicht).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mal: || Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch andere Kennzeichnungen oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge (bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das Abhacken eines Fingers (bei Dieben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verstümmelung: || Eine schwere Form der Beeinträchtigung,&lt;br /&gt;
meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines&lt;br /&gt;
Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine&lt;br /&gt;
(bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder&lt;br /&gt;
das Abschneiden der Zunge (Verleumder). Auswirkungen:&lt;br /&gt;
3W6 SP, eine automatische Wunde, SO -1, passender Nachteil&lt;br /&gt;
(Einäugig, Lahm, Unansehnlich, Stumm o.ä.)&lt;br /&gt;
Verbannung: Eine Form der Ächtung, die tlen Verurteilten&lt;br /&gt;
dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets&lt;br /&gt;
verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für&lt;br /&gt;
diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu&lt;br /&gt;
einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so&lt;br /&gt;
sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung&lt;br /&gt;
ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen&lt;br /&gt;
Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
Tod: Zum Ablauf einer Hinrichtung siehe die Rabenstatt&lt;br /&gt;
(UL-03). Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und&lt;br /&gt;
Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter&lt;br /&gt;
werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind&lt;br /&gt;
einfallsreiche und grausame Todesarten üblich (gekennzeichnet&lt;br /&gt;
mit Tod*), z.B. Rädern, V ierteilen, Verbrennen und&lt;br /&gt;
Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem&lt;br /&gt;
ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1265</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1265"/>
		<updated>2023-07-11T20:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ermahnung: || Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geldbuße: || Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der Täter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der Richter dem zustimmt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
Pranger: Der T äter wird 1W3 Tage öffentlich zur Schau gestellt,&lt;br /&gt;
wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit&lt;br /&gt;
seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske,&lt;br /&gt;
Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche&lt;br /&gt;
mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen&lt;br /&gt;
Zunftregeln wird man an der Bäckertunke (MG-04) mittels&lt;br /&gt;
eines Käfigs in den dreckigen Garde! getaucht. Auswirkung:&lt;br /&gt;
SO -1 in dem betreffenden Stadtbezirk für 2W6 Wochen&lt;br /&gt;
Züchtigung: In harmlosester Form das Scheren der Haare,&lt;br /&gt;
oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20&lt;br /&gt;
Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das&lt;br /&gt;
blanke Hinterteil verabreicht). Auswirkung: SO -1 in dem&lt;br /&gt;
betreffenden Stadtbezirk für 2W6 Wochen, bei Hieben zudem&lt;br /&gt;
1W6 SP pro 5 Hiebe.&lt;br /&gt;
Mal: Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch&lt;br /&gt;
andere Kennzeichnungen wie der Scharlachkappentanz&lt;br /&gt;
oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge&lt;br /&gt;
(bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das&lt;br /&gt;
Abhacken eines Fingers (bei Dieben). Auswirkungen: 2W6&lt;br /&gt;
SP, SO -2, je nach Schwere des Verbrechens zusätzlich der&lt;br /&gt;
Nachteil Schlechter Ruf in Höhe von mindestens 5 Punkten&lt;br /&gt;
Verstümmelung: Eine schwere Form der Beeinträchtigung,&lt;br /&gt;
meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines&lt;br /&gt;
Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine&lt;br /&gt;
(bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder&lt;br /&gt;
das Abschneiden der Zunge (Verleumder). Auswirkungen:&lt;br /&gt;
3W6 SP, eine automatische Wunde, SO -1, passender Nachteil&lt;br /&gt;
(Einäugig, Lahm, Unansehnlich, Stumm o.ä.)&lt;br /&gt;
Verbannung: Eine Form der Ächtung, die tlen Verurteilten&lt;br /&gt;
dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets&lt;br /&gt;
verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für&lt;br /&gt;
diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu&lt;br /&gt;
einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so&lt;br /&gt;
sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung&lt;br /&gt;
ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen&lt;br /&gt;
Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
Tod: Zum Ablauf einer Hinrichtung siehe die Rabenstatt&lt;br /&gt;
(UL-03). Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und&lt;br /&gt;
Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter&lt;br /&gt;
werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind&lt;br /&gt;
einfallsreiche und grausame Todesarten üblich (gekennzeichnet&lt;br /&gt;
mit Tod*), z.B. Rädern, V ierteilen, Verbrennen und&lt;br /&gt;
Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem&lt;br /&gt;
ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1264</id>
		<title>Städtisches Strafrecht für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Strafrecht_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1264"/>
		<updated>2023-07-11T18:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: Die Seite wurde neu angelegt: „Ermahnung: Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben. Geldbuße: Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen des Verurteilten. Kann oder will der T äter nicht zahlen, wandert er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/ oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe auch in eine Geldb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ermahnung: Das Urteil wird an bis zu drei aufeinanderfolgenden Tagen öffentlich per Verruf verkündet oder an den Anschlagtafeln bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
Geldbuße: Übliche Höhe ist ein halbes Monatseinkommen&lt;br /&gt;
des Verurteilten. Kann oder will der T äter nicht zahlen, wandert&lt;br /&gt;
er in den Schuldturm oder man behilft sich mit bargeldlosen&lt;br /&gt;
Vollstreckungsformen, in der Regel Züchtigung und/&lt;br /&gt;
oder Pranger. Andersherum kann eine Ehren- oder Leibstrafe&lt;br /&gt;
auch in eine Geldbuße umgewandelt werden, wenn der&lt;br /&gt;
Richter dem zustimmt (siehe rechte Spalte).&lt;br /&gt;
Pranger: Der T äter wird 1W3 Tage öffentlich zur Schau gestellt,&lt;br /&gt;
wobei er meist in einer Weise präsentiert wird, die mit&lt;br /&gt;
seinem Vergehen zu tun hat: Lügner mit einer Schandmaske,&lt;br /&gt;
Falschspieler mit den gezinkten Karten um den Hals, Sittenstrolche&lt;br /&gt;
mit heruntergelassenen Hosen. Bei Verstößen gegen&lt;br /&gt;
Zunftregeln wird man an der Bäckertunke (MG-04) mittels&lt;br /&gt;
eines Käfigs in den dreckigen Garde! getaucht. Auswirkung:&lt;br /&gt;
SO -1 in dem betreffenden Stadtbezirk für 2W6 Wochen&lt;br /&gt;
Züchtigung: In harmlosester Form das Scheren der Haare,&lt;br /&gt;
oft aber die ebenso peinlichen wie schmerzhaften 5 bis 20&lt;br /&gt;
Stock- oder Rutenhiebe (zur Volksbelustigung gern auf das&lt;br /&gt;
blanke Hinterteil verabreicht). Auswirkung: SO -1 in dem&lt;br /&gt;
betreffenden Stadtbezirk für 2W6 Wochen, bei Hieben zudem&lt;br /&gt;
1W6 SP pro 5 Hiebe.&lt;br /&gt;
Mal: Umfasst alle Arten von Brandmarkungen, aber auch&lt;br /&gt;
andere Kennzeichnungen wie der Scharlachkappentanz&lt;br /&gt;
oder leichte Verstümmelungen wie das Spalten der Zunge&lt;br /&gt;
(bei Lügnern), Schlitzen der Ohren (bei Betrügern) oder das&lt;br /&gt;
Abhacken eines Fingers (bei Dieben). Auswirkungen: 2W6&lt;br /&gt;
SP, SO -2, je nach Schwere des Verbrechens zusätzlich der&lt;br /&gt;
Nachteil Schlechter Ruf in Höhe von mindestens 5 Punkten&lt;br /&gt;
Verstümmelung: Eine schwere Form der Beeinträchtigung,&lt;br /&gt;
meist der Verlust der guten Hand (Diebe, Fälscher) oder eines&lt;br /&gt;
Auges. Andere Möglichkeiten sind das Brechen der Beine&lt;br /&gt;
(bei Räubern häufig), Brandmarkung im Gesicht (um die&lt;br /&gt;
Schönheit von Betrügern oder Blendern zu zerstören) oder&lt;br /&gt;
das Abschneiden der Zunge (Verleumder). Auswirkungen:&lt;br /&gt;
3W6 SP, eine automatische Wunde, SO -1, passender Nachteil&lt;br /&gt;
(Einäugig, Lahm, Unansehnlich, Stumm o.ä.)&lt;br /&gt;
Verbannung: Eine Form der Ächtung, die tlen Verurteilten&lt;br /&gt;
dauerhaft oder für einen bestimmten Zeitraum des Stadtgebiets&lt;br /&gt;
verweist. Ein vorhandenes Bürgerrecht verliert er für&lt;br /&gt;
diese Zeit. Seine Habe mit Ausnahme der Kleider, die er am&lt;br /&gt;
Leib trägt, fallt zu einem Drittel an den Geschädigten, zu&lt;br /&gt;
einem ·Drittel an die Stadt. Der Rest verbleibt den Seinen, so&lt;br /&gt;
sie nicht unter Sippenhaft fallen. Eine mindere Verbannung&lt;br /&gt;
ist der Hausarrest, der es dem Verurteilten verbietet, seinen&lt;br /&gt;
Besitz zu verlassen und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.&lt;br /&gt;
Tod: Zum Ablauf einer Hinrichtung siehe die Rabenstatt&lt;br /&gt;
(UL-03). Am häufigsten ist das Erhängen für Gemeine und&lt;br /&gt;
Enthaupten für Adelige. Giftmischer und Brunnenvergifter&lt;br /&gt;
werden ertränkt, bei besonders schweren Verbrechen sind&lt;br /&gt;
einfallsreiche und grausame Todesarten üblich (gekennzeichnet&lt;br /&gt;
mit Tod*), z.B. Rädern, V ierteilen, Verbrennen und&lt;br /&gt;
Verhungern im Schandkorb. Die Überreste werden in einem&lt;br /&gt;
ungeweihten Übelgrab verscharrt.&lt;br /&gt;
fhTER...IIATiVE ODER...Z VSÄTZLiCHE STAAFEII&lt;br /&gt;
Auslösung: Wenn der Richter es für angemessen hält, kann&lt;br /&gt;
eine Strafe auch mit einer Geldbuße ausgelöst werden. Manche&lt;br /&gt;
Richter sind gerade bei reichen Angeklagten dafür empfanglich,&lt;br /&gt;
um ihr eigenes Säckel zu füllen. Andere lehnen ab,&lt;br /&gt;
wenn sie es wichtiger finden, mit einer spiegelnden Strafe der&lt;br /&gt;
Ordnung oder dem aufgebrachten Volk Genüge zu tun. Typische&lt;br /&gt;
Auslösesummen sind: ein halbes (Ermahnung), zwei&lt;br /&gt;
(Pranger, Züchtigung), sechs (Mal) oder zwölf (Verstümmelung)&lt;br /&gt;
Monatseinkommen (siehe Lebenshaltungskosten pro&lt;br /&gt;
Monat auf Seite 39. Verbannung, Tod und Tod* sind nicht&lt;br /&gt;
auslös bar.&lt;br /&gt;
Kerker: Haftstrafen sind unüblich, Schuldturm und Kerker&lt;br /&gt;
dienen üblicherweise nur Schuldnern und dem Gewahrsam&lt;br /&gt;
bis zu Prozess und Vollstreckung. Haftstrafen kommen vor,&lt;br /&gt;
wenn eine Person für Tage, Jahre oder für immer aus dem&lt;br /&gt;
Verkehr gezogen werden soll, aber die Beteiligten keine Blutschuld&lt;br /&gt;
mit einer Hinrichtung auf sich laden möchten.&lt;br /&gt;
MÖGLiCHE AnPASSVIIGEn DER...S&#039;fAAFE&lt;br /&gt;
Kein gleiches Recht für alle: Liegt der SO des Opfers 4-7&lt;br /&gt;
Punkte über dem des T äters, wird die Schwere der Tat um&lt;br /&gt;
eine Kategorie erhöht. Ist der SO des Opfers mindestens 8&lt;br /&gt;
Punkte höher als der des T äters, wird zusätzlich um eine Kategorie&lt;br /&gt;
strenger bestraft. Umgekehrt gilt: Wenn der SO des&lt;br /&gt;
T äters den des Opfers um zumindest 6 Punkte übersteigt,&lt;br /&gt;
wird die Strenge der Strafe um eine Kategorie reduziert.&lt;br /&gt;
Eine kleine Aufmerksamkeit: Durch Bestechung des Richters&lt;br /&gt;
kann die Strenge der Strafe nach Wunsch um eine Kategorie&lt;br /&gt;
reduziert oder erhöht werden.&lt;br /&gt;
Verderbliche Magie: Ist bei der Tat Zauberei im Spiel, wird&lt;br /&gt;
sie von vielen Richtern um eine Kategorie strenger beurteilt.&lt;br /&gt;
Du schon wieder: Bei W iederholungstätern rückt die Schwere&lt;br /&gt;
der Tat um eine Kategorie nach oben. Wenn bereits ein&lt;br /&gt;
schweres Vergehen vorliegt, wird stattdessen die Strafe um&lt;br /&gt;
eine Kategorie strenger.&lt;br /&gt;
Macht der Worte: Ein gewiefter Anwalt oder Ankläger kann&lt;br /&gt;
Einfluss auf die rechtliche Beurteilung der Tat nehmen&lt;br /&gt;
(Rechtskunde-Probe mit mindestens 5 TaP*, um die Schwere&lt;br /&gt;
um eine Kategorie zu verschieben) oder durch eine eindrucksvolle&lt;br /&gt;
Rede Nachsicht oder besondere Härte fordern (Überzeu-&lt;br /&gt;
Gnade: Nachdem das Urteil gefällt ist, haben der Rat der&lt;br /&gt;
Helden oder die Kaiserin die Möglichkeit, den Übeltäter zu&lt;br /&gt;
begnadigen oder die Strafe zu mindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1263</id>
		<title>Bibliothek des bekannten Wissens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Bibliothek_des_bekannten_Wissens&amp;diff=1263"/>
		<updated>2023-07-11T18:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Vorhandene Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Bibliothek des bekannten Wissens]] befindet sich zusammen mit dem [[Staatsarchiv]] im westlichen Gebäudeteil des [[Thinghof|Thinghofs]]. Neben den Lehrbüchern und Forschungsergebnissen der [[Universität zu Parlamon]] beherbergt sie Kopien aller Schriften der Bibliothek des [[Kloster der drei Ursprünglichen|Klosters der drei Ursprünglichen]].&lt;br /&gt;
=Vorhandene Werke=&lt;br /&gt;
*[[Chronik des bekannten Wissens]] - eine Übersicht aller bekannten Ereignisse&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 1#Reisebericht|Expeditionsbericht der 1. Wehseland Expedition nach Klingenfurth, Grafschaft Eberhayn]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Die Wehseland Expeditionen 2#Reisebericht|Expeditionsbericht der 2. Wehseland Expedition nach Klingenfurth]] - ein Reisebericht&lt;br /&gt;
*[[Encyclopaedia Theoria Magicae]] - Nachschlagwerk der Magietheorie&lt;br /&gt;
*[[Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon]] - Gesetzsammlung&lt;br /&gt;
*[[Manifest des Gerichtlichen Zweikampf]] - eine Anleitung zur Lösung eines Streits in [[Herzogtum Klingenfurth|Klingenfurth]]&lt;br /&gt;
*[[Städtisches Gesetz für Parlamon]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1262</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1262"/>
		<updated>2023-07-11T18:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Unterschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Matrosen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Advocaten, Alchemisten, Ausrufer, Bogner, Falkner, Gelehrte, Geweihte, Händler, Handwerksgesellen, Tischlermeister, Sattlermeister, Grobschmiedemeister, Haushofmeister, Kontoristen, Krieger, Kurtisanen, niedere Offiziere, Privatlehrer, Köche, Magier, Maurer, Mönche, Schreiber, Soldaten, Söldner, Schiffszimmerleute, Schwertlehrer, Wirte, Wundärzte, Zureiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Handwerksmeister, Hüttenkundige, Händler, Höflinge, Edelkurtisanen, Kontorleiter, Magier, Medici, Kapitäne, Söldneroffiziere, höhere Offiziere, Ritter, angesehene Gelehrte, Richter, Akademieleiter,&lt;br /&gt;
Tempelvorsteher, Baumeister, bekannte Künstler, Fechtlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Fernhändler, Ritter, Ratsherren, Vorsteher von Orden und Kirchenprovinzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1261</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1261"/>
		<updated>2023-07-11T18:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Gehobenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Advocaten, Alchemisten, Ausrufer, Bogner, Falkner, Gelehrte, Geweihte, Händler, Handwerksgesellen, Tischlermeister, Sattlermeister, Grobschmiedemeister, Haushofmeister, Kontoristen, Krieger, Kurtisanen, niedere Offiziere, Privatlehrer, Köche, Magier, Maurer, Mönche, Schreiber, Soldaten, Söldner, Schiffszimmerleute, Schwertlehrer, Wirte, Wundärzte, Zureiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Handwerksmeister, Hüttenkundige, Händler, Höflinge, Edelkurtisanen, Kontorleiter, Magier, Medici, Kapitäne, Söldneroffiziere, höhere Offiziere, Ritter, angesehene Gelehrte, Richter, Akademieleiter,&lt;br /&gt;
Tempelvorsteher, Baumeister, bekannte Künstler, Fechtlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Fernhändler, Ritter, Ratsherren, Vorsteher von Orden und Kirchenprovinzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1260</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1260"/>
		<updated>2023-07-11T18:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Oberschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Advocaten, Alchemisten, Ausrufer, Bogner, Falkner, Gelehrte, Geweihte, Händler, Handwerksgesellen, Tischlermeister, Sattlermeister, Grobschmiedemeister, Haushofmeister, Kontoristen, Krieger, Kurtisanen, niedere Offiziere, Privatlehrer, Köche, Magier, Maurer, Mönche, Schreiber, Soldaten, Söldner, Schiffszimmerleute, Schwertlehrer, Wirte, Wundärzte, Zureiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Handwerksmeister, Hüttenkundige, Händler, Höflinge, Edelkurtisanen, Kontorleiter, Magier, Kapitäne, Söldneroffiziere, höhere Offiziere, Ritter, angesehene Gelehrte, Richter, Akademieleiter,&lt;br /&gt;
Tempelvorsteher, Baumeister, bekannte Künstler, Fechtlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Fernhändler, Ritter, Ratsherren, Vorsteher von Orden und Kirchenprovinzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1259</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1259"/>
		<updated>2023-07-11T18:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Gehobenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Advocaten, Alchemisten, Ausrufer, Bogner, Falkner, Gelehrte, Geweihte, Händler, Handwerksgesellen, Tischlermeister, Sattlermeister, Grobschmiedemeister, Haushofmeister, Kontoristen, Krieger, Kurtisanen, niedere Offiziere, Privatlehrer, Köche, Magier, Maurer, Mönche, Schreiber, Soldaten, Söldner, Schiffszimmerleute, Schwertlehrer, Wirte, Wundärzte, Zureiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Handwerksmeister, Hüttenkundige, Händler, Höflinge, Edelkurtisanen, Kontorleiter, Magier, Kapitäne, Söldneroffiziere, höhere Offiziere, Ritter, angesehene Gelehrte, Richter, Akademieleiter,&lt;br /&gt;
Tempelvorsteher, Baumeister, bekannte Künstler, Fechtlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1258</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1258"/>
		<updated>2023-07-11T17:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Mittelschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Advocaten, Alchemisten, Ausrufer, Bogner, Falkner, Gelehrte, Geweihte, Händler, Handwerksgesellen, Tischlermeister, Sattlermeister, Grobschmiedemeister, Haushofmeister, Kontoristen, Krieger, Kurtisanen, niedere Offiziere, Privatlehrer, Köche, Magier, Maurer, Mönche, Schreiber, Soldaten, Söldner, Schiffszimmerleute, Schwertlehrer, Wirte, Wundärzte, Zureiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1257</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1257"/>
		<updated>2023-07-11T17:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Unterschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1256</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1256"/>
		<updated>2023-07-11T17:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Elenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1255</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1255"/>
		<updated>2023-07-11T17:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Unterschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Knechte, Mägde, Zofen, Lehrlinge, Waschfrauen, Bader, Gehilfen, Flickschneider, Flickschuster, Kesselflicker, Korbflechter, einfache Soldaten und Gardisten, unerfahrene Söldner, Barden, Geschichtenerzähler, Fuhrleute, Stadtbüttel, Hirten, Diener, Hausierer, Weber, Stadtschreiber, Wirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1254</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1254"/>
		<updated>2023-07-11T17:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Elenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Angehörige sind Aussätzige, Bettler, entlaufene Leibeigene, Rattenfänger, Gaukler, Stallburschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1253</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1253"/>
		<updated>2023-07-11T17:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Oberschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1252</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1252"/>
		<updated>2023-07-11T17:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Gehobenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 2 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 17 Silber &amp;lt; 5 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1251</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1251"/>
		<updated>2023-07-11T17:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Oberschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 17 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 17 Silber &amp;lt; 5 Gold pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1250</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1250"/>
		<updated>2023-07-11T17:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Gehobenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 5 Silber &amp;lt; 17 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 165 Kupfer &amp;lt; 500 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1249</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1249"/>
		<updated>2023-07-11T17:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Mittelschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 5 Silber pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 50 Kupfer &amp;lt; 165 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 165 Kupfer &amp;lt; 500 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1248</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1248"/>
		<updated>2023-07-11T17:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Der Hochadel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 50 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 50 Kupfer &amp;lt; 165 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 165 Kupfer &amp;lt; 500 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
Freiherren, Grafen, Fürsten, Herzoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1247</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1247"/>
		<updated>2023-07-11T17:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Oberschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 50 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 50 Kupfer &amp;lt; 165 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 165 Kupfer &amp;lt; 500 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1246</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1246"/>
		<updated>2023-07-11T17:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Gehobenen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 50 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 50 Kupfer &amp;lt; 165 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1245</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1245"/>
		<updated>2023-07-11T17:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Mittelschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 15 Kupfer &amp;lt; 50 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1244</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1244"/>
		<updated>2023-07-11T17:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Unterschicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;gt; 3 Kupfer &amp;lt; 15 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1243</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1243"/>
		<updated>2023-07-11T17:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* Die Elenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
Einkommen &amp;lt; 3 Kupfer pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Luitpold_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1240</id>
		<title>Luitpold Freiherr von Timänienburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Luitpold_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1240"/>
		<updated>2023-07-07T18:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: Die Seite wurde neu angelegt: „Jüngerer Bruder von Adalbert Freiherr von Timänienburg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jüngerer Bruder von [[Adalbert Freiherr von Timänienburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Adalbert_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1239</id>
		<title>Adalbert Freiherr von Timänienburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Adalbert_Freiherr_von_Tim%C3%A4nienburg&amp;diff=1239"/>
		<updated>2023-07-07T18:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: Die Seite wurde neu angelegt: „Älterer Bruder von Luitpold Freiherr von Timänienburg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Älterer Bruder von [[Luitpold Freiherr von Timänienburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1220</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1220"/>
		<updated>2023-07-05T15:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* I. Die allgemeingültigen Rechte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1219</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1219"/>
		<updated>2023-07-04T23:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* VII. Kleiderordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt.&lt;br /&gt;
:Als privilegiert gelten Adlige, verbriefte Krieger, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens.&lt;br /&gt;
:Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer.&lt;br /&gt;
*beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können beim Verlassen wieder ausgelöst werden&lt;br /&gt;
*Wer eine Waffe in Parlamon transportiert, muss sie wohlverpackt lassen, bis er die Stadt verlässt oder seine Wohnstätte erreicht.&lt;br /&gt;
*Meuchlerwerkzeug ist generell verboten&lt;br /&gt;
*Das Waffenverbot ist aufgehoben, wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser Waffen ausgeben und die Bürger zur Stadtverteidigung gerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Sperrstunde und Nachtruhe=&lt;br /&gt;
*Ab zwei Stunden nach Sonnenuntergang darf kein Lärm gemacht werden, Geschäfte und Handel sind abseits von Siryas Licht untersagt.&lt;br /&gt;
*Wer in der Dunkelheit unterwegs ist, muss eine brennende Laterne mit sich führen, ansonsten gilt er als dunkles Gelichter und kann in Gewahrsam genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IV. Brandschutz=&lt;br /&gt;
*Offenes Feuer ist auf der Straße und in vielen Häusern verboten.&lt;br /&gt;
:Darunter fallen auch Fackeln und der bloße Besitz von Brandpfeilen. Laternen sind erlaubt.&lt;br /&gt;
*Alle Feuer und Öfen in Werkstätten, Garküchen und auf Festplätzen müssen von städtischen Beamten abgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=V. Glücksspielverbot=&lt;br /&gt;
*Sowohl auf den Straßen, als auch in Häusern ist das Spiel um Geld verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VI. Das Badegebot=&lt;br /&gt;
*jeder Besucher und Bewohner Gareths und des Umlands hat sich zweimal im Jahr gründlich zu waschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VII. Kleiderordnung=&lt;br /&gt;
*siehe [[Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon#III. Die Gewandordnung|Die Gewandordnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IIX. Bettelverbot=&lt;br /&gt;
*Freies Betteln ist untersagt, es werden stattdessen an Bedürftige Bettelmarken für bestimmte Bettelorte ausgegeben. Das Kontingent ist jedoch begrenzt.&lt;br /&gt;
*nach Sonnenuntergang ist Bettelei verboten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1218</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1218"/>
		<updated>2023-07-04T23:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* II. Waffenverbot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt.&lt;br /&gt;
:Als privilegiert gelten Adlige, verbriefte Krieger, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens.&lt;br /&gt;
:Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer.&lt;br /&gt;
*beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können beim Verlassen wieder ausgelöst werden&lt;br /&gt;
*Wer eine Waffe in Parlamon transportiert, muss sie wohlverpackt lassen, bis er die Stadt verlässt oder seine Wohnstätte erreicht.&lt;br /&gt;
*Meuchlerwerkzeug ist generell verboten&lt;br /&gt;
*Das Waffenverbot ist aufgehoben, wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser Waffen ausgeben und die Bürger zur Stadtverteidigung gerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. Sperrstunde und Nachtruhe=&lt;br /&gt;
*Ab zwei Stunden nach Sonnenuntergang darf kein Lärm gemacht werden, Geschäfte und Handel sind abseits von Siryas Licht untersagt.&lt;br /&gt;
*Wer in der Dunkelheit unterwegs ist, muss eine brennende Laterne mit sich führen, ansonsten gilt er als dunkles Gelichter und kann in Gewahrsam genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IV. Brandschutz=&lt;br /&gt;
*Offenes Feuer ist auf der Straße und in vielen Häusern verboten.&lt;br /&gt;
:Darunter fallen auch Fackeln und der bloße Besitz von Brandpfeilen. Laternen sind erlaubt.&lt;br /&gt;
*Alle Feuer und Öfen in Werkstätten, Garküchen und auf Festplätzen müssen von städtischen Beamten abgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=V. Glücksspielverbot=&lt;br /&gt;
*Sowohl auf den Straßen, als auch in Häusern ist das Spiel um Geld verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VI. Das Badegebot=&lt;br /&gt;
*jeder Besucher und Bewohner Gareths und des Umlands hat sich zweimal im Jahr gründlich zu waschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VII. Kleiderordnung=&lt;br /&gt;
*siehe [[Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon#III. Die Gewandordnung]]&lt;br /&gt;
$ Bettelverbot: Freies Betteln ist untersagt, es werden stattdessen&lt;br /&gt;
an Bedürftige Bettelmarken für bestimmte Bettelorte&lt;br /&gt;
ausgegeben. Das Kontingent ist jedoch begrenzt. In AltGareth&lt;br /&gt;
ist nach Sonnenuntergang Bettelei ganz verboten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1217</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1217"/>
		<updated>2023-07-04T23:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* II. Waffenverbot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt.&lt;br /&gt;
:Als privilegiert gelten Adlige, verbriefte Krieger, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens.&lt;br /&gt;
:Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer.&lt;br /&gt;
*beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können beim Verlassen wieder ausgelöst werden&lt;br /&gt;
*Wer eine Waffe in Parlamon transportiert, muss sie wohlverpackt lassen, bis er die Stadt verlässt oder seine Wohnstätte erreicht.&lt;br /&gt;
*Meuchlerwerkzeug ist generell verboten&lt;br /&gt;
*Das Waffenverbot ist aufgehoben, wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser Waffen ausgeben und die Bürger zur Stadtverteidigung gerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1216</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1216"/>
		<updated>2023-07-04T23:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* II. Waffenverbot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt. Als privilegiert gelten Adlige, verbriefte Krieger, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens. Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer.&lt;br /&gt;
*beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können beim Verlassen wieder ausgelöst werden&lt;br /&gt;
*Wer eine Waffe in Parlamon transportiert, muss sie wohlverpackt lassen, bis er die Stadt verlässt oder seine Wohnstätte erreicht.&lt;br /&gt;
*Meuchlerwerkzeug ist generell verboten&lt;br /&gt;
*Das Waffenverbot ist aufgehoben, wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser Waffen ausgeben und die Bürger zur Stadtverteidigung gerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1215</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1215"/>
		<updated>2023-07-04T23:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* II. Waffenverbot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt&lt;br /&gt;
:Als privilegiert gelten Adlige , verbriefte Krieger, Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens. &lt;br /&gt;
*beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können beim Verlassen wieder ausgelöst werden&lt;br /&gt;
*Wer eine Waffe in Parlamon transportiert, muss sie wohlverpackt lassen, bis er die Stadt verlässt oder seine Wohnstätte erreicht.&lt;br /&gt;
*Meuchlerwerkzeug ist generell verboten&lt;br /&gt;
*Das Waffenverbot ist aufgehoben, wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser Waffen ausgeben und die Bürger zur Stadtverteidigung gerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1214</id>
		<title>Städtisches Gesetz für Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=St%C3%A4dtisches_Gesetz_f%C3%BCr_Parlamon&amp;diff=1214"/>
		<updated>2023-07-04T23:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: Die Seite wurde neu angelegt: „=I. Stadtfriede=  *Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker. *Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen. *Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich  =II. Waffenverbot=  *Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die l…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=I. Stadtfriede=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Stadtgebiet sind Gewalthandlungen untersagt - außer in Notwehr und mit obrigkeitlichem Mandat wie durch Stadtgarde und Henker.&lt;br /&gt;
*Fehden und Duelle dürfen nicht ausgetragen werden, Verfeindete haben sich für Kämpfe aufs Land zu begeben oder wählen abgeschiedene Orte wie das Totenfeld im Morgengrauen.&lt;br /&gt;
*Jeder Einwohner Parlamons ist für Einhaltung verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. Waffenverbot=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschränkt Einfuhr und Tragen von Waffen, die länger als zwei Spann sind&lt;br /&gt;
*Privilegierten ist das Waffentragen erlaubt&lt;br /&gt;
:Als privilegiert gelten Adlige , verbriefte Krieger, Elfen dürfen ihren Bogen behalten, verbriefte Magier dürfen den Stab mitbringen, Zwerge Axt oder Hammer, Stadtgardisten und Spießbürger im Dienst, sowie Inhaber einer Dispens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Betreten werden die Waffen von der Stadtgarde eingezogen und können&lt;br /&gt;
beim Verlassen wieder ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
Nur Finden Turniere in Alt-Gareth statt,&lt;br /&gt;
werden die Beschränkungen für Turnierteilnehmer oft aufgehoben.&lt;br /&gt;
Um Waffen zum Verkauf einzuführen, muss man&lt;br /&gt;
hohe Zölle von 30% des Warenwerts in Kauf nehmen. Das&lt;br /&gt;
Tragen von Waffen in Alt-Gareth ist ebenfalls oben genannten&lt;br /&gt;
Privilegierten vorbehalten, und auch Stadtgardisten und&lt;br /&gt;
Spießbürger dürfen nur im Dienst bewaffnet sein. Wer eine&lt;br /&gt;
Waffe in Alt-Gareth kauft, muss sie wohlverpackt lassen,&lt;br /&gt;
bis er die Stadt verlässt. Manche Waffen gelten generell als&lt;br /&gt;
&amp;quot;Meuchlerwerkzeug&amp;quot; (z.B. Meucheldolch, Mengbilar) und&lt;br /&gt;
schon ihr Besitz ist untersagt. Das Waffenverbot ist aufgehoben,&lt;br /&gt;
wenn die Mauerwachen Alarm blasen, die Zeughäuser&lt;br /&gt;
Waffen ausgeben und die Alt-Garether zur Stadtverteidigung&lt;br /&gt;
gerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1213</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1213"/>
		<updated>2023-07-04T22:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* IV. Das Bürger- und Patrizierrecht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==1. Das Bürgerrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*Wohnsitz seit mindestens 300 Tagen in der Stadt&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufstieg in die Mittelschicht&lt;br /&gt;
*Erwerb von Grundbesitz&lt;br /&gt;
*Volle Rechtsfähigkeit vor einem städtischen Gericht&lt;br /&gt;
*Darf nicht gegen seinen Willen aus der Stadt heraus an eine fremde Gerichtsbarkeit ausgeliefert werden&lt;br /&gt;
*Vor einem fremden Gericht besteht Anspruch auf Rechtshilfe durch die Stadt&lt;br /&gt;
*Inanspruchnahme sozialer Dienste&lt;br /&gt;
*Stimme bei Bürgerversammlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Das Patrizierrecht==&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eigenes Bürgerrecht und zweier Generationen zuvor&lt;br /&gt;
*Jahreseinkommen von mindestens 5000 Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitergehende Rechte und Privilegien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eingeschränktes Wappenrecht&lt;br /&gt;
*Freiheit der persönlichen Habe von städtischen und königlichen Zöllen&lt;br /&gt;
*Schutz vor Verhaftung ohne Urteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistung von Steuern und Abgaben&lt;br /&gt;
*bei Wehrtauglichkeit sechs Wochen Waffendienst bei den Spießbürgern oder Zahlung eines Bannergeldes von 20 Gold jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Verlust==&lt;br /&gt;
Einen Bürgerausschluss mit Streichung aus der Matrikel verhängt der Rat der Freien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründe können sein: wiederholter Verstoß gegen Bürgerpflichten, Verrat an der Stadt oder andere Schwerverbrechen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1212</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1212"/>
		<updated>2023-07-04T22:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* IV. Das Bürger- und Patrizierrecht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
*ausgewachsen und großjährig an Körper und Geist&lt;br /&gt;
*guter Leumund von 12 Stadtbürgern oder 2 städtischen Patriziern&lt;br /&gt;
*nachweisbares Vermögen von mindestens 50 Gold und Zahlung des Stadtgeldes von 20 Gold&lt;br /&gt;
*einmaliges, bezeugtes Ablegen des Bürgereides auf dem Thingplatz&lt;br /&gt;
*Eintragung in die Matrikel der Stadt&lt;br /&gt;
*Aushändigung des Bürgerbriefs&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1211</id>
		<title>Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wehseland.de/index.php?title=Gesetz-Sammlung_f%C3%BCr_die_K%C3%B6niglich-Wehsel%C3%A4ndischen_Herzogt%C3%BCmer_und_Parlamon&amp;diff=1211"/>
		<updated>2023-07-04T21:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilfszivi: /* IV Das Bürger- und Patrizierrecht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich-Wehseländischen Herzogtümer und Parlamon&#039;&#039;&#039;, umgangssprachlich auch [[Das Königliche Gesetz]] oder [[Das Königlich-Wehseländische Gesetz]] ist das Standardtwerk der wehseländischen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Meine geschätzten Wehseländer, vier Sonnenläufe ist es nun her, dass wir das Königreich gegründet haben. Viel ist in dieser Zeit passiert, neue Bündnisse sind entstanden, alte Bündnisse sind verstärkt worden und wir haben uns das Land zueigen gemacht. Leider ist es in dieser Zeit auch immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen, die auf die unterschiedlichen Regelungen aus unserem Stämme-Dasein zurüchzuführen sind. Deshalb habe ich im letzten Jahr eine Gruppe Wehseländer in Parlamon versammelt und sie Gesetze ausarbeiten lassen, die für das gesamte Königreich gelten sollen. Viele Monde haben sie miteinander gerungen um die Essenz der alten Stammesregeln herauszuarbeiten und in neue Gesetze zu fassen. Manche Regeln haben sie in Absprache mit mir, den Herzogen und den Fürsten fallen gelassen, andere sind dazu gekommen. Auch haben sie Rücksicht genommen auf die neuen Freunde und Verbündete, die sich in unser Königreich eingegliedert haben. Mein Dank für die Erarbeitung dieser Gesetze gilt meiner lieben Freundin [[Fürstin Kamilla von Biberbach|Kamilla Herzogin von Blômetal]], die die Beratungen mit ihrem scharfen Verstand voran gebracht hat, [[Durgin Felsbrecher]], der mit seinem festen Weitblick, schon fast pedantisch, auf jede kleinste Ungenauigkeit hinwies, [[Krakaklakk Rakaklakk]], der seine große Weisheit in die Waagschale geworfen hat, [[Beremir Bierbaum]], der sein Wissen über die Bewohner unseres Reiches einbrachte und [[Adelbert Graf von Hirtenberg]], der mit seiner ruhigen Art manch hitziges Gespräch in fruchtbare Bahnen lenkte. Ab heute, dem 17. Brachmond [[Chronik des bekannten Wissens#4 nGW|4 nGW]], dem 4. Jahrestag der Gründung des [[Königreich Wehseland]] sollen diese Gesetze für alle kulturschaffenden Wesen innerhalb der Grenzen unseres Königreichs gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfried Graf von Hirtenberg]], [[König von Wehseland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Präambel==&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor den Ursprünglichen, den Göttern und den Wesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von dem Wunsch beseelt dem Frieden zu dienen, habe ich, [[Fürst Kunibert vom Hohenstein|Kunibert vom Hohenstein]], [[Kunibert Herzog von Silberstein|Herzog von Silberstein]], [[König von Wehseland]], dem wehseländischen Volk diese Gesetze gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. Die allgemeingültigen Rechte=&lt;br /&gt;
==1==&lt;br /&gt;
Zum wehseländischen Volk ist jedes Wesen zu zählen, das innerhalb der Grenzen des Königreich Wehseland geboren ist oder von einem adeligen Wehseländer in unser Volk aufgenommen ist.&lt;br /&gt;
==2==&lt;br /&gt;
Als Wesen ist jedes Lebewesen zu sehen, das Sprache nutzen und entwickeln und Kultur zur eigenen und zur Erbauung anderer schaffen kann.&lt;br /&gt;
==3==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat einen unverhandelbaren, Achtung gebietenden Wert. Diesen zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller wehseländischer Gewalt.&lt;br /&gt;
==4==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit es nicht das Recht anderer verletzt.&lt;br /&gt;
==5==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit des Wesens ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;br /&gt;
==6==&lt;br /&gt;
Alle Wesen sind vor dem Gesetz gleich, niemand darf bevorzugt oder benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
==7==&lt;br /&gt;
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.&lt;br /&gt;
==8==&lt;br /&gt;
Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres ist im Militärgesetz geregelt.&lt;br /&gt;
==10==&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Freiheit der Berichterstattung wird gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Gesetzen und im Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
==11==&lt;br /&gt;
Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu den Gesetzen.&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der wehseländischen Ordnung.&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvorderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die wehseländische Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==14==&lt;br /&gt;
Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
==16==&lt;br /&gt;
Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
=II. Die Schichten=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
=III. Die Gewandordnung=&lt;br /&gt;
==Die Elenden==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfachst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Unterschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || einfach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Mittelschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || besser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 2 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 5 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 1 Elle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Gehobenen==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || teuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || bis 5 Unzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 20 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || bis 3 Ellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Safrangelb, Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Die Oberschicht==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || bis 200 Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Der Hochadel==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleidung || luxuriös&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silberschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldschmuck || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| edle Schmucksteine || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samt/Plüsch || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luxustuche || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelpelze || nicht eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| verbotene Farben || Purpur ist dem König vorbehalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=IV. Das Bürger- und Patrizierrecht=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilfszivi</name></author>
	</entry>
</feed>